Friedl nähert sich an: Metallica

Ich habe ein wunderbares Rocklexikon. Eines Tages kam ich auf die Idee, es genauso durchzuarbeiten, wie meine Filmlexika. Jedoch nicht chronologisch, sondern per Zufall aufschlagen. Schon Sekunden später habe ich diese Entscheidung bereut. Ich musste mich von dem Zeitpunkt an mit Metallica auseinandersetzen.

Schon in früher Kindheit wurde mir beigebracht, dass Lars Ulrich doof ist. Somit auch irgendwie Metallica. Außerdem sind die ja die kommerziell erfolgreichsten des Genres. Da musste man schon aus Prinzip Megadeth cooler finden. 

Trotzdem hörte ich mich durch die Diskografie (nur die Studioalben) und führte mir die Dokumentation „Some Kind Of Monster“ und den Konzertfilm „Through The Never“ zu Gemüte. Hier die Ergebnisse:

Kill ’Em All (1983)

Roh, voller Energie und herrlich unüberproduziert. Ein guter Start, der für mich noch ein wenig unausgegoren ist. Es gibt zwei Songs, die ich auf Anhieb mochte, aber der Rest verkommt zu einer undefinierbaren Masse. Habe ich schon erwähnt, dass ich Gitarrensoli, Instrumentale und lange Songs meist nicht mag? Das wird noch lustig. Ihr habt das Recht mich zu verprügeln.

3 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

„The Four Horsemen“

„Jump In The Fire“

Ride the Lightning (1984)

Normalerweise sind zweite Alben immer eine Enttäuschung. Ich hörte es und war ziemlich weggeblasen. Ich liebe es und es wird irgendwann in meinem Regal stehen. Es rockt, ist aber auch irgendwie eingängig. Ihre Songs sind komplexer strukturiert und viel viel abwechslungsreicher. Es ist mitsingbar. Damit meine ich nicht nur die Texte. Einen guten Rocksong erkennt man daran, dass man auch die Riffs mitsummt und diese einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Außerdem ist auf dem Album der zweitbeste Song vertreten, den Metallica jemals zustande bekamen: „For Whom The Bell Tolls“. 

5 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

„Fight Fire With Fire“
Ride The Lightning“
For Whom The Bell Tolls“
Trapped Under Ice“

Master of Puppets (1986)

Das Überalbum. Der Liebling der meisten echten Fans. Meine Erwartungen nach meiner Erleuchtung bei „Ride The Lightning“ waren hoch. Doch nach der grandiosen Opener war ich ziemlich enttäuscht. Nichts blieb im Ohr, nichts rockte mich. Ich hatte nicht das Gefühl, die Band hätte sich musikalisch weiterentwickelt. Für mich also ein überbewertetes Album.

2 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Liebling:

„Battery“

…And Justice for All (1988)

Nach dem Hören dachte ich, dass meine Wertung von „Master Of Puppets“ doch ein wenig harsch scheint und ich es vielleicht irgendwann doch gebührend ehren kann. Das hier ist einfach langweilig. Ich mag den Klang überhaupt nicht. Ich finde einige Parts von „One“ ganz nett, aber auch nicht umwerfend. Irgendwie ist mir das Schlagzeug zu sehr im Fokus. Es klingt alles so sauber, aber auch leer, so unbassig. 

1 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

nichts.

Metallica (1991)

Bei dem Album war ich mir nicht sicher, wie meine Meinung ausfällt. Ich hätte mir auch zugetraut, einen Rappel zu bekommen und es als Kommerzkacke abzutun. Man weiß ja nie. Leider kam mir einer der besten Songs der Weltgeschichte dazwischen. Egal, wieviele Vorurteile und angesammelten Hass man einer Band entgegenbringt, es ändert nichts an der Tatsache, dass „Enter Sandman“ von Anfang bis Ende perfekt ist. Somit haben wir hier das zweite Album von Metallica, welches irgendwann definitiv in meinem Plattenregal anzufinden sein wird. Natürlich ist alles eingängiger und ausgefeilter, aber trotzdem rockt es. Außer „Nothing Else Matters“. Das hätten sie sich wirklich sparen können. Oder Bon Jovi überlassen sollen.

5 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

„Enter Sandman“

„The Unforgiven“

„Don’t Tread on Me“

„Of Wolf and Man“

Load (1996)

Ich wusste, dass viele Fans der ersten Stunde spätestens ab diesem Album sich von der Band abwandten. Ich war gespannt auf die musikalische Entwicklung und hatte vermutet, dass es mir gefallen könnte. Beim ersten Hören war ich jedoch ernüchtert. Es war mir nicht hart genug, aber auch nicht eingängig genug. Ich konnte mit fast keinem Song auf Anhieb was anfangen. Nach mehrmaligem Hören hatte ich jedoch einen Ohrwurm von „The House Jack Built“. Jetzt ist er einer meiner derzeitigen Lieblingssongs. Ich mag die Struktur. Ab 2:50 wird man erst erlöst und ein wunderbarer Refrain ertönt. Ich liebe die Aussprache von Hetfield bei „My body, my temple“.

2 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

The House Jack Built

Hero of the Day

Ronnie

ReLoad (1997)

Ich hatte so gehofft, dass es besser wird. Die ersten zwei Songs waren sehr stark, doch das restliche Album ist mir genau wie der Vorgänger irgendwie zu unentschlossen. Schade. Ich war aber als Kind sehr fasziniert von dem Video zu „The Memory Remains“. Außerdem bekommt das Lied sowieso einen Pluspunkt wegen der Marianne. 

2 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

„Fuel“

„The Memory Remains“

St. Anger (2003)

Das meistgehasste Album der Welt. Also so gefühlt, wie ich mitbekommen habe. Ich mochte damals den Titeltrack sehr. Der Clip hatte mich mit meinen 10 Jahren auch ungemein beeindruckt. Vorallem dieser Mensch, der seinen Bass so lustig hält. Ich verstehe, warum man das Gesamtergebnis scheiße finden kann. Das Schlagzeug klingt als hätte Lars Ulrich auf irgendwelchen Heizungen herumgehämmert, es gibt keine prägnanten Gitarrenriffs oder ausufernden Soli. Es ist irgendwie roh und simpel gehalten. Wütend. Es klingt völlig anders als die anderen Alben, wirkt uneins und voller Spannung. Und ich mochte das. Vielleicht brauchte ich auch einfach so ein Album zwischendurch, da ich Metallicas Diskografie in sehr kurzer Zeit, gebündelt wahrgenommen habe. Außerdem möchte ich wenigstens ein einziges Mal für jemanden Hochzeitsplaner oder Hochzeis-DJ sein, um die Gäste zu „Purify“ Walzer tanzen zu sehen.

4 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Lieblinge:

Frantic 

St. Anger

Some Kind of Monster

Dirty Window

Purify 

All Within My Hands 

Death Magnetic (2008)

So sind wir nun bei aktuellen Album angekommen. Ich wusste, dass Rick Rubin produzierte und war auch gespannt wie sich der gute Robert als reguläres Mitglied im kreativen Prozess machen würde. Im ersten Moment empfand ich die Entscheidung, sich musikalisch den Werken der 80er Jahren wieder anzunähern, als gut durchdacht. Jeder Künstler durchläuft meist eine experimentelle Phase und kehrt danach zu seinen Ursprüngen zurück und schafft es die Einflüsse der Jahre dazwischen miteinzubringen. So entstehen interessante Alben. Hier hat es leider für mich nicht funktioniert. Daran, dass der kürzeste Song 5 Minuten lang ist, habe ich mich ja langsam gewöhnt, doch dies war nicht der Grund, warum ich nicht begeistert vom Album war. Ich wusste auch im ersten Moment nicht, woran das liegen konnte. Es riss mich einfach nicht vom Hocker. Vom Aufbau der Lieder, von den Melodien und Riffs wäre es durchaus prädestiniert dafür, dass ich es mögen könnte. Dann ging mir ein Licht auf. Mir gefiel der Sound nicht. Man hörte der Produktion an aus welchem Jahr sie ist. Es klang wie jede neuartige Metalband auch. Nur Hetfields Stimme sorgt für den hohen Erkennungswert. Ansonsten hätte das auch sonstwer einspielen können. Finde ich jedenfalls.

2 von 5 Ohrfeigen für Lars

Franzis Liebling:

„All Nightmare Long“

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Some Kind of Monster (Dokumentation, 2004)

 Es wäre eine glatte Lüge, wenn ich sagen würde, dass dies meine erste Therapiesitzung gewesen wäre. Trotzdem war es teilweise sehr stressig und ich erinnerte mich wieder daran, warum ich kein Mensch für Gruppentherapie bin: In jeder Gruppe gibt es einen absoluten Vollhorst. Und zumeist ist das der, der am meisten redet und am meisten von sich hält.

Man begleitet also über eine gewisse Zeit eine Band namens Metallica. Sie engagieren einen Bandtherapeuten, um die Konflikte innerhalb der Gruppe zu lösen und man erhält Einblicke in ihr Privatleben und in ihren kreativen Schaffensprozess. Ich fühlte mich gut unterhalten, da aufgrund der zahlreichen negativen Aspekte (Napster, Suche nach einem neuen Bassisten etc.) es nicht ein Manifest der Selbstverherrlichung wurde, sondern man einen ehrlichen Blick auf die Musikindustrie und das Leben als weltbekannten Musiker werfen konnte. Und ich finde es irgendwie schön, dass die drei Herren wieder zueinander gefunden haben, in dem sie sich einfach gegen den Therapeuten verbündet haben. Die 40 000 Dollar im Monat hätten sie auch mir geben können. Das wäre dann ein ultra Happy End geworden. Jedenfalls für mich.

Womit ich allerdings nicht gerechnet habe, war dass all meine Vorurteile und Vermutungen bestätigt wurden. Ich war zwar bei manchen Momenten kurz davor etwas zu zerstören, aber ich dachte, ich lasse das dann irgendwann an der Person aus, die diese Gefühle verursacht haben. Nun zu den Herren:

Da haben wir einmal den James Hetfield, der mir nie richtig unsympathisch war, aber irgendwie nach Problemen aussah. Wikipedia gab mir Recht. Ich glaube ansich ist er ein netter Kerl, aber ich mag einfach Menschen nicht, die der National Rifle Association angehören. Sorry. Ich war auch sehr erleichtert, dass sein Alkoholismus nicht so breitgetreten wurde. Ich finde den Prozess einer Suchterkrankung mitanzuschauen ist eine sehr zermürbende Sache.

Dann haben wir noch den Kirk Hammett. Er wirkte auf mich immer sehr besonnen und herrlich entspannt. Nach diesem Filmerlebnis haben ich viel Respekt für ihn und seine Nerven aus Stahl. Ich hätte die zwei Diven schon längst angezündet. Also, ich bin jetzt Team Kirk. Er ist zurückhaltend, fast schon niedlich und hat meistens toll sitzende Jeans an. Kirk, if you read this: I need your help! I never find the perfect jeans. I’m lost without you.

Und dann erschien er auf der Bildfläche: Lars Ulrich. Der Mensch, der sich innerhalb von Minuten den Titel „Prügelknaben des Monats“ verdient hat. Selbstverliebt, egozentrisch und profitorientiert. Die Ausführungen hebe ich mir dann für den Titeleintrag auf. Vielleicht bin ich bis dahin auch darüber hinweg, dass der Herr anscheinend dicke mit Noel Gallagher ist. Es gab während des Schauens einen Schlüsselmoment der meinen Hass besiegelt hat. Neben der Art wie er redet. Die macht einen sowieso wahnsinnig.

Jedenfalls kommt James Hetfield nach einem längeren Aufenthalt aus der Entzugsklinik. Er sieht gestärkt aus, ist voller Hoffnung und Tatendrang sein Privatleben wieder in Griff zu bekommen. Das Problem nach Klinikaufenthalten ist meist nicht man selbst, sondern vor allem der Kampf gegen das Umfeld, welches zwar versucht Veränderungen der jeweiligen Person zu akzeptieren, aber es gar nicht mag, dass Veränderungen bei ihnen auch nötig sind, um nachhaltig den stabilen Zustand zu erhalten. Was macht der gute Lars? Er bockt wie ein kleines Kind und führt Diskussionen auf einem unsäglichen Niveau, die deutlich seine fehlende Empathie zeigen.

Also ich bin in dem Fall ganz klar für Notschlachtung. Das kann die Welt doch nicht länger ertragen.

Alles in allem war es durchaus eine traumatische Erfahrung. Ich möchte sie trotzdem nicht missen. Von den ganzen potenziellen Bassisten träume ich immer noch. Stellt euch doch bitte mal vor, wie Metallica jetzt wären, wenn mein Jeordie White dabei wäre? Oder der Kerl von Kyuss? Whatdafuck.

Und auch, wenn Dave Mustaine genauso voll der Arsch ist, ich hatte bei seinem Aufeinandertreffen mit der Band Mitgefühl.

4 von 5 Ohrfeigen für Lars

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Through The Never (Konzertfilm, 2013)

Ich mochte den Anfang sehr. Locker, lustig, vor allem die Einführungen der einzelnen Bandmitglieder. James Hetfield guckt grimmig aus einem extravaganten Gefährt.

 

Kirk Hammett blutet vor sich hin.

Robert Trujillo basselt cool vor sich hin.

Und Lars Ulrich ist Lars Ulrich.

Was erwartet einen nun?

Ein Film mit mitreißenden Konzertaufnahmen inklusive Referenzen der Albencover im Stagedesign. Außerdem gibt es noch die fiktionale Rahmenhandlung eines Roadies, der etwas aus einem liegengebliebenen Bandtruck beschaffen muss.

Funktioniert das?

Mit einigen Abstrichen durchaus. Die Idee ist gut und der Hauptdarsteller und diese mysteriöse, gewaltvolle Atmosphäre hatten ihre Reize. Das Problem war nur, dass das Ende und der Handlungsstrang ansich sehr inhaltsleer waren. Von mir aus hätte man aber auch in die andere Richtung gehen können und es noch kreativer, surrealer und rätselhafter gestalten können. So wie „Yellow Submarine“ beispielsweise. Man hat keine Ahnung, was sie uns sagen wollen, aber die Umsetzung ist genial.

Womit ich persönlich ein riesiges Problem hatte, war der Umstand, dass die die Konzertmitschnitte auch gescripted waren. Es wird ein Bühnenunfall mitsamt brennendem Mitarbeiter inszeniert, nur um am Ende der Show sagen zu können, dass man auch ohne teure Bühnenshow rocken kann. Dann wurde erwähnt, dass es sich wie damals in der Garage anfühlt und die Band konnte zeigen, wie normal sie sind. Überhaupt nicht abgehoben oder so. Das empfand ich bei solch einem Stadionkonzert, wo der Innenraum so klein war, dass nicht einmal ein vernünftiger Circle Pit entstehen konnte, doch als ein wenig verlogen.

Ärgerlich war ich aber primär darüber, dass ich keine Strichliste geführt habe. Lars Ulrich und sein dümmliches Gesicht wurden überdurchschnittlich oft fokussiert. Stand bestimmt im Vertrag. Ich habe dann einfach gelacht oder mich auf die wichtigen Dinge im Leben besonnen: Kirks Hintern und seine schönen Beine.

4 von 5 Ohrfeigen für Lars

Ich hoffe, irgendwann wird jemand dieses Konzept von einem Konzertfilm aufgreifen und perfektionieren. Dies war ein interessanter Ansatz, aber sowohl von den gestalterischen Mitteln als auch der Handlung ein Stück Film mit Spielraum nach oben. (Ja, dies war eine Mitteilung an mich selbst.)

Friedl nähert sich an

13 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Du magst Gitarrensoli und lange Songs nicht? Also, unser Geschmack passt scheinbar gar nicht zusammen.

    Immerhinn gefallen dir Enter Sandman und The Unforgiven, die neben One – das dir ja nicht wirklich gefallen hat – meine Favoriten von den Jungs sind.

    Ab St. Anger ist allerdings alles nur noch Grütze, wenn du mich fragst. Witzig, dass dir gerade das Album so gut gefällt.

    Die Filme kenne ich nicht, dafür interessiert mich die Band zu wenig. Großer Fan bin ich nämlich auch nicht.

    • Ich formuliere mal um: tendenziell haben es kurze Songs bei mir leichter. Es gibt bei mir auch Ausnahmen. Ich liebe z.B Type O Negative. Bei Gitarrensoli bin ich wahrscheinlich übersättigt, weil jeder Gitarrist damit angeben will und es meist überprätenziös ist.

      Ich glaube, hätte ich jetzt Jahre auf St. Anger warten müssen, hätte ich es wahrscheinlich verbrannt und mich vollends anderen Bands gewidmet. Ich bin über mich auch etwas amüsiert.

      • Ich habe ja eher den Eindruck, dass die Kunst der Gitarrensoli etwas ausstirbt. Höre ich in moderner Musik eigentlich eher selten. Allerdings muss es natürlich auch zu der Musik passen. Die Zeiten von Led Zeppelin oder Guns N Roses sind halt irgendwie vorbei. Nur The Brew aus England – die ich nebenbei jedem, der was mit Rockmusik anfangen kann, ans Herz lege – fabrizieren die noch vom Allerfeinsten.

    • Ich hab das Metzler-Filmlexikon, dann 101 Kultfilme die man gesehen haben muss bevor man stirbt und Taschen’s 100 Filmklassiker.

      • Im Metzler findest du mehr Klassiker und filmhistorisch-wichtige Sachen, das Kultfilmbuch ist perfekt für den Trash zwischendurch und die Ausgabe von Taschen hat schöne Fotografien.

  2. Metallica haben meinen Respekt, sind sie doch die bisher einzige Band, die es geschafft hat, schon mehrmals vorzeitig aus meinem Player zu fliegen. Und die Doku hat mich so aggressiv gemacht, dass ich danach selbst ’ne Therapie nötig gehabt hätte. Aber schön, dass du „St. Anger“ magst, das ist, finde ich, ihr bestes Album!

  3. Wie versprochen , und lange erwartet Mein Kommentar ! (ich warte immer lange damit bis man mich nichtmehr damit nervt/drängt etwas umbedingt zu erledigen , das mag ich nicht so gerne ^^)

    Erstmal : sehr schön das du dich einer meine Kindheitsbands angenähert hast ^^ und jetzt habe ich auch einen den ich mit aufs konzert schleifen kann 😛 und ich liebe diese langgezogenen gitarrenriffs , wenn sie gut in den song passen ^^
    Zu den Alben :
    Kill ’Em All : Ich muss dir zustimmen , es ist einfach ein schönes Album , und hat bei mir auch die meisten titel die ich nicht wegmache ^^
    Lieblingssongs : The Four Horsemen , Seek & Destroy , Metal Milita , Motorbreath , Wiplash
    Ride the Lightning : Aye , auch overall ein gutes album und wenig überspringpotenzial
    Lieblingssongs:Trapped under ice , For Whom The Bell Tolls , Creeping Death
    Master of Puppets: Ich muss mich leider der Masse anschließen und sagen das ich dieses album auch sehr gern hab, wobei ich dir zustimmen muss das Battery deutlich besser ist als Master Of Puppets ^^
    Lieblingssongs: Battery , Disposable Heroes , The thing that should not be
    …And Justice for All: Ich mag das Album so halb , es fängt halt überwiegend Langsam an und baut sich dann auf , und nach dem 3. song hast du keine lust mehr darauf.
    Lieblingssongs: One , Blackend
    Metallica aka The Black Album : Eines ihrer besten alben , ich mag fast jeden song daraus , bis auf Nothing else Matters , An sich ein schöner song , aber viel zu overdone/hyped/reused
    Lieblingssongs: Enter Sandman , Holier Than Thou , The God That Failed , Through The Never , Sad But True , Wherever i may Roam
    Load : Irgendwie…kp , erreicht mich dieses album nicht wirklich , ich mag es aus unerfindlichen gründen nicht so wie die vorherigen
    Lieblingslied: Ain´t my Bitch
    ReLoad: Selbe ding wie bei Load , catcht mich einfach nicht , weiß nicht woran es liegt
    Lieblingslied: Prince Charming
    St. Anger: Ja das Hassalbum aller Hardcorefans. Ich mag es ehrlich gesagt , es ist anders , und doch fühlt es sich nach Metallica an. Das kann auch sein das ich dieses Album in meiner Kindheit/Jugend viel gehört hatte. Ja das mit dem Auf Heizungen trommeln ist mir mit der zeit auch gekommen , aber ich finde das hat auch manchmal was , und added etwas mehr metal sound zum metal xD so ein gewisses Garagenfeeling finde ich.
    Lieblingssongs: The Unnamed Feeling , Shoot me again, Some Kind of Monster , Frantic , Dirty Window , Invisible Kid
    Death Magnetic: Ich mag das Album , ja es klingt ein wenig sauberer von der Produktion , nicht mehr so alsob es in einem schäbigen studio aufgenommen wurde .
    Lieblingssongs: All Nightmare Long , Broken Beat &Scarred, That Was Just Your Life

    Zu den Dokus habe ich soviel zu kommentieren : Ich habe sie nicht gesehen , weshalb ich keinen qualifizierten Kommentar dazu ablassen kann ^^

    Desweiteren hoffe ich das beim nächsten annähern du etwas für dich mit noch mehr hass besetzteres ziehen wirst 😀

  4. Ich kann dir eigentlich in fast Allem einfach nur zustimmen, vielleicht würde ich zwei oder drei Songs etwas anders positionieren, aber im Großen und Ganzen sehr stimmig.

    Nur jetzt habe ich ein Bild im Kopf, Franzi und ich hier so auf der Bühne und Fists in the Air. Haha, ich und mein Synapsenfehlfeuer.

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