Wie Musik meinen Männergeschmack ruinierte

Wer hätte gedacht, dass ich mit einer simplen Auflistung auf so tolle Reaktionen stoße. Wie alle guten, erfolgreichen Dinge, werde ich eine Trilogie daraus machen und mich daran erfreuen, dass ihr euch anscheinend erfreut. So muss das doch sein. 

Im ersten Teil philosophierte ich über die Auswirkungen von filmischen Machwerken auf meinem Männergeschmack in der Kindheit und den Anfängen der Pubertät. Hier folgt nun eine Auflistung der Musiker, die mich seit Kindheitstagen begleiteten und prägten.

1. Farin Urlaub

Wer war 1996 3 Jahre alt und cool? Richtig, ich. „Planet Punk“ war schon immer mein Lieblingsalbum und bis heute gehört die „Klein Franzi sitzt im Urlaub hinten mit auf dem Fahrrad und singt mit ihren Brüdern ganz laut „Mein Freund Michael“ und freut sich ihres Lebens“-Anekdote zum Repertoire meiner Eltern bei sämtlichen Familientreffen. Wobei die „Franzi spielt ihrem vier Jahre jüngeren Cousin „Meine Freunde“ vor, worauf dieser das Lied begeistert im Kindergarten singt“-Anekdote schöner ist. 

Du siehst also Herr U., du warst von Anfang an fester Bestandteil meines Lebens. Natürlich zusammen mit den zwei anderen Göttern, aber doch immer mein Lieblingsarzt. Irgendwie lustig, wenn man bedenkt, dass ich zum nichttrinkfestesten, New-Wave/Post-Punkigsten, nicht Fleisch essenden Selbstironiker heranwuchs. Danke, dass du mit deinen Kollegen es immer wieder schaffst mich zum schmunzeln zu bringen und beweist, dass erfolgreiche Bands auch ehrlich, kreativ und bodenständig sein können. Bei keiner anderen Band bin ich gespannt, wie die Konzertkarten wohl aussehen, bei keiner anderen Band freue ich mich auf die Extras eines Konzertmitschnittes. Und danke für die zahlreichen Wortschöpfungen und Reime. 

2. John Lennon

Skandal! Franzi sagt doch offiziell immer George sei ihr Lieblingsbeatle. Warum ist also John Lennon in dieser Liste anzufinden? So geht das doch nicht. Oder doch?

Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, dass meine Mum ein riesiger Fan der Beatles ist und wahrscheinlich jede Biografie über John besitzt, die jemals erschienen ist. Nach und nach sind ihre Platten auch unauffällig in mein Zimmer verschwunden. Besonders vom Cover des Best-Of-Albums war ich als Kind angetan. Ich war verliebt in seine Nase, in seine Brille und in seine Stimme. Und John, dass du dich von einem Schlägertypen zu einem feministischen Weltfriedler entwickelt hast (Dafür müssen wir Yoko einen Dank aussprechen.) ist noch ein feiner Bonuspunkt. 

3.  Jack White

2003 erschien „Elephant“ und „Seven Nation Army“ lief auf MTV. Mein Bruder bekam das Album zu Weihnachten oder zum Geburtstag, doch am häufigsten wurde es von mir gehört. Mit 10 Jahren wurde ich besessen von der Farbkombination Schwarz-Weiß-Rot und sehnte mich nach einer Hose mit einem schwarzen und einem roten Bein. Ich liebte diesen dreckigen, rohen Klang, die Optik, einfach alles. Fragt man mich heute, welche meine Lieblingsfarbe ist kann ich nur von Farbkombinationen reden. Alle Farben sind doch irgendwie schön, aber in Kombination sind sie schöner. So sind meine wunderbaren Ikeamöbel allesamt in schwarz, weiß oder rot. Und die Wände in grün und lila. Zwei Sockenfarben gehören auch zur alltäglichen Pflicht, genauso wie zwei Nagellackfarben. Ihr seht, es ist auf jeden Fall hirnschädigend zu früh zu gute Musik zu konsumieren. 

Und Jack, ich warte seit 2007 darauf, auf ein White-Stripes-Konzert gehen zu dürfen und ich finde, ich hätte es auch verdient. Ich habe jetzt meine eigene Jack-White-Hose, eine Holga und generell das Misstrauen gegenüber neuen Technologien. Ich brauche wie du auch den kreativen Kampf mit dem jeweiligen Medium und hasse es, wenn etwas zu einfach ist.  

4.  William Beckett

Es gab auf fast jeder Schule jemanden, den ich attraktiv aufgrund seiner langen, dünnen Beine fand. Die jeweilige Person erhielt dann auch immer den überaus kreativen Namen „Beine“. William Beckett, der Sänger von The Academy Is… war der Prototyp, also „Protobeine“. Der Herr ist fast 1,90 und wiegt vielleicht die Hälfte von mir. Wobei, dass dürfte sich seit der 8. Klasse geändert haben. Habe gerade recherchiert, dass der Herr Vater geworden ist, breiter geworden ist und The Academy Is… aufgelöst wurde.  Damals war ich sogar im Fanclub, doch plötzlich hatte die Pubertät zugeschlagen und von einem auf den anderen Tag konnte ich nichts mehr mit Musik anfangen. Musikalisch war ich kompetenter als alle zu der Zeit aktuellen Emokinder zusammen und graste durch meine Pete-Wentz-Obsession so ziemlich alle Bands des Labels Fueled By Ramen ab. Und ich hatte sogar das Logo seines Kleidungslabels Clandestine Industries auf meinen Chuck gemalt. Und ich habe es nie zu einem Kleidungsstück des eben genannten Labels geschafft. Schade. Und ich frage mich heute, wie ich rein optisch bitte auf Pete Wentz von Fall Out Boy stehen konnte. 

Dich William, finde ich aber immer noch heiß. Auch wenn du jetzt kurze Haare hast. Vielleicht traue ich mich dieses Jahr noch dein Soloalbum anzuhören. Vielleicht ist es ja ganz nett. The Academy Is… kann ich jetzt wieder hören. Ich habe auch schon viele Bilder erneut erblickt, die ich als junges Wesen furchtbar spannend fand. Soviel Homoerotik zwischen befreundeten Bands ist seitdem auch Pflicht. Danke, dass du mir das beigebracht hast.

5. Kurt Cobain

Ich verbinde mit Nirvana Nachmittage an denen mein ältester Bruder zu Besuch kam, das Best-Of lief und er gelesen hat während ich es mir auf dem Boden vor der Anlage bequem gemacht habe und gezeichnet habe. Ich sang mit, obwohl ich kein einziges Wort verstand und mein Lieblingsrechthaber korrigierte das kleine, begeisterte Franzi dann. Daraufhin habe ich ihn dann immer genervt mit den Songtexten, die er mir dann allesamt übersetzen und erklären durfte. 

So kommt es, dass der gute Kurt für mich nie klassischer Posterboy wie bei vielen war, sondern eher der coole große Freund des Bruders. Kurt, ich liebe dich natürlich trotzdem, aber eher platonisch. Und „You Know You’re Right“, welches nur auf dem Best-Of zu finden ist, ist immer noch mein Lieblingslied von Nirvana.

6.   David Bowie

David war dank meiner Mum auch schon immer da. Nicht, dass ständig seine Musik lief und ich ein riesiger Fan wurde. Ich mag bis heute auch nicht alle Alben, sondern beschränke mich eher mit seinen Werken der 70er, aber die DVD mit sämtlichen Musikvideos landete häufiger im Player. Die Wandlungsfähigkeit hatte mich nämlich mehr fasziniert als die Musik ansich. Und ich glaube, das ist bis heute so. Wenn die Optik stimmt verzeihe ich schneller auch eine mittelprächtige musikalische Darbietung. Ich sollte mich schämen. Du bist schuld, David!

7.  Björn Ulvaeus

Ich weiß nicht wie oft wir „Abba The Movie“ gesehen haben. Anscheinend so oft, dass ich nicht nur ein Favorit bei den weiblichen Mitgliedern hatte (Frida!), sondern auch bei den Herren. Björn ist doch aber auch goldig mit seiner lustigen Frisur und dem Outfit. Und ich muss gestehen, die Songs in denen du auch singen darfst, mein lieber Björn, die sind mir die liebsten. Bis heute.

8. Frank Iero

Thematisch zurück zu der Zeit aus der auch der oben genannte William Beckett (Ihr wisst schon, Protobeine.) stammt. My Chemical Romance waren das erste Konzert auf dem ich mit meiner damaligen besten Freundin war. Ganz allein ohne Eltern. Es war der 6. April 2007 und ich wurde einen Tag später 14 Jahre alt. Vorbands waren übrigens LostAlone und Funeral For A Friend, die auch beide grandios waren. Und jetzt wo ich die Gifs so betrachte, bin ich doch tatsächlich wieder ein bisschen verliebt. Und ich habe mir gerade auch das letzte Album „Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys“ von 2010 angehört, was ich damals nicht tat, weil ich vielzu sehr im Nine-Inch-Nails-Joy-Divison-Depri-Sumpf gefangen war und ich muss gestehen, ich liebe es. Diese Liste ist also eine kleine Zeitreise für mich, die darin resultiert, dass meine Playlist von meiner (Prä)Pubertätsmusik geflutet wird. Faszinierenderweise begleitet von demselben Gefühl der dazugehörigen Jahre. Ich fühle mich alt.

Ach Frank, ich sehe vor meinem inneren Auge die zahlreichen Schulhefter, die ich mit deinem Namen vollkritzelt habe. Wie bei einer billigen Boygroup habe ich die restlichen Mitglieder von My Chemical Romance anderen Freunden zugeteilt, so dass jeder eine Aufgabe hatte und jeder sich über den Geschmack des anderen lustig machen konnte. Mir fällt gerade auf, dass du genauso wie Pete Wentz und Trent Reznor kleiner als 1,70 bist. Und dunkelhaarig. Habe ich ein neues Vorliebenmuster entdeckt?  

9. Tobias Künzel

Wie bei jedem guten Kind, war mein erstes Konzert ein Konzert der „Die Prinzen“. (An dieser Eigenart merkt man, dass ich Jünger von Belafarinrod bin.) Meine Eltern hatten zwei Kassetten dieser Band und ich kann mich erinnern, dass es eine Zeit gab in der man nur Kassetten im Auto hören konnte. Und diese beiden Alben liefen rauf und runter. Ich habe sie geliebt. Ganz besonders die Stimme von Tobias Künzel. Auch daran hat sich nichts bis heute geändert. Auch optisch war er immer mein Lieblingsprinz. Da fehlt wie immer nur noch die dunkle, große Brille und wir könnten wieder über eine mögliche Artverwandtschaft zu Garth Algar aus „Wayne’s World“ philosophieren. 

10.  Sean Paul

Ich bin gerade etwas erschrocken. „Dutty Rock“ ist 2002 erschienen. Ich war 9 Jahre alt als ich mir ganz autonom eine CD gekauft habe? Das nehme ich jetzt einfach hin. Ich hatte auch kurz überlegt, ob ich mich stattdessen für Dick Brave entscheide, was eine Vorliebe für fesche Tollen erklären könnte, aber ich fand keine Gifs und war zu faul selber welche zu erstellen. Nicht, dass ich das bei Tobias Künzel gemacht hätte und es mir da schon zu stressig war.

Somit geht der 10. Platz an dich, Sean Da Paul! Du warst mein erster eigener Ausflug außerhalb des Rockspektrums und bist mir bis heute unglaublich sympathisch. Und ich weiß nicht recht warum. Ist es dein Teddybärgesicht? Ist es deine schöne Stimme, die Englisch selbst für Muttersprachler unverständlich macht? Man weiß es nicht. 

Ich liebe dich, man.

So liebe Gemeinde, das war’s mit meinem freud’schem Blick in die Vergangenheit. Zum Abschluss meiner Listomanie präsentiere ich euch beim nächsten Mal meine ernsthaften Herzenskandidaten, denen meine ewige Liebe gilt. Ich werde sie allesamt finden und begeistern. Oder so. Außer die, die bereits tot sind. Die kann ich erst begeistern, wenn ich auch tot bin. Jedenfalls, wenn dann etwas anderes als das Nichts auf einen wartet. Man weiß ja nie.

Und  auch hier bin ich natürlich gespannt auf eure Resultate, wenn ihr Lust habt. Lebt euch aus! (I’m looking at you, Schlopsi, Ergo, Miss Booleana, Filmschrott & all the other cool guys!)

Erkenntnisse bis Erleuchtungen Musik Personenkult

21 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Bowies Musik ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Dadurch, dass er sich dauernd neu erfindet, gibt es wahrscheinlich kaum jemanden, der wirklich alles von ihm mag. Die meisten – so wie ich – beschränken sich da wohl eher auf gewisse kreative Phasen seines Schaffens.

    Nebenbei finde ich die hier genannten Typen – insofern sie mir bekant sind – auch ziemlich cool. wenn auch nicht sexy, oder so, denn das ist dann doch wieder ne andere Geschichte.

    Auf jeden Fall scheinst du Leute zu mögen, die sich selber nicht zu ernst nehmen und gerne mal über sich selber lachen. Gut so. Die sind mir auch am liebsten.

    Mal sehen, vielleicht greife ich den Spaß ja mal auf und mache eine Liste mit den weiblichen Geschöpfen, die meinen Geschmack völlig versaut haben. Aber da muss ich erst mal länger drüber nachdenken.

    • Da hast du absolut recht. Welche ist denn deine Lieblingsphase oder Album? Ich liebe „Aladdin Sane“.

      das klingt doch schonmal cool. ich hatte mir auch überlegt eine Liste mit weiblichen Wesen zu erstellen, aber bisher ist es noch nicht vorgekommen, dass mich in ein weibliches Wesen verliebt habe. vielleicht sollten wir uns ja mal ernsthaft mit uns selbst unterhalten, um sich mal mit der anscheinend nicht vorhandenen Bisexualität auseinanderzusetzen. *lach* vielleicht hilft das ja.

      Absolut. Leute die sich ernstnehmen halten sich für was besseres. das ist widerlich und furchtbar egozentrisch.

      • Kenne nicht alles von Bowie, aber am meisten mochte ich aus den 70ern die eher klassischen The Man Who Sold The World und Heroes und in den 90ern die Kooperation mit den Nine Inch Nails, auf die ich nebenbei nur durch den Film Sieben aufmerksam geworden bin, wo einer der Songs im Abspann läuft. Das war so schön dreckig und völlig anders irgendwie.

        Ich sehe schon, wir haben die selbe Denkweise, was die Menschen an sich angeht. Aber mich mit meiner nicht vorhandenen Bisexualität will ich mich eigentlich nicht unbedingt auseinandersetzen. Ich bin auch so ganz zufrieden. Am Ende tun sich da noch psychische Abgründe auf.

      • Du weißt nicht wie erfrischend es gerade war ein fremdgetipptes „Nine Inch Nails“ zu lesen. Hat mich total gefreut.
        Haaaach.

      • Ich hab mich so daran gewöhnt, seit meinem 15. Lebensjahr jeden damit zuzutexten. Ich kenne ein paar Leute, die ein paar Songs ganz gut finden, aber niemand ist so hardcore wie ich.^^

      • So hardcore wie du bin ich da wahrscheinlich auch nicht. Ich mag aber einfach so experimentellen Kram meistens ganz gerne. Muss ich allerdings auch Bock drauf haben. Immer kann ich mir das nicht anhören.

  2. Wieder sehr coole Liste Franzi. Die „Mein Freund Michael“-Anekdote… „Brumm brumm“. Herrlich. Stelle mir gerade vor wie ihr auf dem Rad ständig im Kreis gefahren seid. 😀

    Für mich wäre wohl nur die 1 was. Wobei das Grinsen von Frank Iero… nicht schlecht.
    Und bei DÄ habe ich festgestellt, dass das alle Nase nach wechselt. Mal ist FU der tollste, bestaussehendste, dann Bela, und manchmal auch Rod. Wobei ich Bela immer am attraktivsten fand, aber bitte nur mit Pornobalken! *grins*
    Habe schon ein paar Einfälle, die sich allerdings nur auf Rock-& Punkmusiker beschränken. Aber ist ja egal. Und ich musste gerade zu meinem erschrecken feststellen, das die meisten auch schon wieder um die 40 sind… Mensch, die werden auch nimmer jünger… Irgendwas läuft da wohl falsch! 😉

    • Ja, ich frage mich oft wie eine normale Kindheit und Pubertät verlaufen wären. *lach*

      oder? dieses verdammte Grinsen hat mich dazu gebracht, dass ich wieder My Chemical Romance jetzt höre.

      du, aber das kenne ich mit DÄ. ich hatte das Glück bei dem Bonaparte Gig in Berlin vor ein paar Jahren dabei gewesen zu sein bin war (hab irgendwie die Grammatik aufm Weg verloren) besucht hab, wo als Vorband plötzlich Belafarinrod vor mir standen. Und plötzlich war ich in Rod verliebt. Sachen gibts.
      Bela fand ich nur heiß mit schwarz-grünen Haaren.

      ach, bei der letzten Liste wirst du sehen, dass du nicht allein bist. wir haben einfach einen guten Geschmack für intelligente Männer mit Lebenserfahrung. okay, das klingt irgendwie rentnerisch. mhmmm…egal.

      • Normaaal? Was ist schon normaaal? 😉

        Ja, ich hatte damals alle beneidet, die bei dem Gig dabei waren. Muss ja gut Party gewesen sein, was ich damals so im DÄOF-Forum (kennste?) gelesen hatte.
        Rod ist eben durch und durch cool. Ich mag dieses zurückhaltende an ihm. Ist manchmal echt eine Wohltat bei der Gurkentruppe…

        Jepp, so muss das wohl sein. Hauptsache man steht dahinter. *grins*

  3. So … schaff ich es auch endlich hier war zu hinterlassen. Die Liste macht auf jeden Fall ebenso viel Spaß wie die Filmmänner-Liste. Jetzt bin ich natürlich schon seeeehr gespannt auf den 3ten Teil der Trilogie. Das wird bestimmt der Beste! 😀

    Jack White ist schon sehr begehrenswert und mit der Farbkombination Schwarz-Weiß-Rot bin ich ganz bei dir. Es gibt nichts besseres. Ich hatte sogar meine Hochzeit danach ausgerichtet. Der liebe Kurt ist meine All-Time Nummer 1, und das nicht nur platonisch. 😉 Frank Iero ist ja süß. Ich kenne zwar My Chemical Romance, hab die Band aber nie so intensiv gehört, dass es mich interessiert hätte wie sie aussehen … das hängt bei mir immer ein bisschen zusammen.

    Tja liebe Franzi. Ich grüble natürlich noch, aber bisher habe ich zu wenige Kandidaten um die 10 vollzumachen. Mal sehen ob ich es schaffe, oder ober ich Teil 2 auslassen muss und dann bei 3 wieder dabei bin.

    • Mal sehen, ob es die beste wird. Bei der kann ich mich dann nicht mit dem Argument retten, dass mir das in der Kindheit eingeflößt wurde oder ich jung und dumm war. *lach* Es wird wahrscheinlich ein Huldigungsoverload, nach dem keine der besprochenen Wesen Lust hätte spontan mit mir anzubändeln. *lach*

      Ich wünschte, ich wäre bei deiner Hochzeit gewesen. Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Hattest du ein gestrüffenes Kleid?^^

      Es steht dir natürlich frei auch weniger als 10 Personen unterzubringen. So wie du magst.^^

      • Das Kleid war schwarzweiß und ich hatte rote Chucks dazu an (auch nicht gerade Typisch für ein Hochzeits-Outfit), aber ich dachte wenn ich schon mein Leben lang Chucks trage, warum sollte ich das bei meiner Hochzeit nicht tun? Mein Mann hatte einen SW Anzug an und eine rote Fliege … und schwarze Chucks. 🙂

      • Das klingt eher nach dem, was ich mir als junges Mädchen erträumt hatte. *lach*

        Vorallem das mit den Chucks.

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