10 Gründe warum ich einsam und ungeliebt sterben werde

Liebe Gemeinde, jetzt geht es ans Eingemachte. Listig wie ich bin, habe ich gelogen und betrogen, nur um mehr Liebe in der Liste  unterzubekommen. Ich hoffe ihr verzeihet, denn es bricht mir das Herz nur subtil in der Einleitung und zum Schluss Heiligkeiten wie Michael Palin oder Bill Hader zu erwähnen. Ha, und schon habe ich sie erwähnt und ihr wisst, dass ich sie auch liebe. Ich bin wohl einfach sehr begeisterungsfähig.

An dieser Stelle möchte ich euch natürlich viel Spaß wünschen und euch aufrufen (z.B. Schlopsi, RobinErgothek oder Miss Booleana), gerne eure Top 10 mit mir zu teilen. Es ist immer schön zu wissen, nicht der einzige Bekloppste da draußen zu sein. Auch wenn mich niemand schlagen kann was verschwendete Zeit betrifft, verschwendete Zeit durch die Suche nach den perfekten GIFs. But remember: Ich liebe euch alle, so wie Rod. Ahoi!

PS: Ja, ich gebe auch zu, dass die Top 3 mehr als ein Mal vom Rang her variierten.

1. Tim Burton

Hach, ich weiß nicht wo ich anfangen soll.

Tim, ich liebe deinen Namen. Tim, ich liebe deine Haare und deine Socken. Wir beide lieben Streifen und haben eine gewisse Nähe zum Tod. Du hast einen herrlich düsteren Humor und einen Sinn fürs Makabre, was besonders in deinem Gedichtsband „The Melancholy Death Of Oyster Boy & Other Stories“ zur Geltung kommt. Ich liebe dich auch, weil du eher ein ruhiger Geselle bist und in der Jugend ein niedliches Neville-Gesicht hattest. Ich liebe deine Bildsprache und den Fakt, dass man augenblicklich deine Filme als Produkte deines Könnens erkennt. Ob nun durch die Optik oder die Musik. Du hast deinen eigenen Stil wahrlich perfektioniert. Und damit konnte ich mich schon immer identifizieren. Und jeder kleine Vergleich mit dir ehrt mich. Und ich vergesse sie nie. Bemerkungen in der 9.Klasse bezüglich meines Zeichensstils oder Kommentare bei den 7 Fragen bei Moviepilot. 

Wegen dir habe ich auch meine Liebe zu Danny Elfman entdeckt, der mit seinen Oingo Boingo meinen Charakter musikalisch versinnbildlicht. 

Ich könnte dieses Bild ewig betrachten. So konnte ich auch indirekt auch Pee Wee Herman unterbringen, obwohl die Obsession erst dieses Jahr bei ausgebrochen ist. Ich habe nämlich sehr lange gewartet, um den einzigen mir unbekannten Film von Tim zu schauen. Und es war wieder eine Bereicherung meines Lebens. Ich habe das Gefühl ich habe alle wichtigen Puzzleteile meiner Persönlichkeit zusammengefügt und fühle mich komplett. Kompletter würde ich mich allerdings fühlen, hätte ich eine eine sprechende Pee-Wee-Puppe. Dann wäre alles perfekt.

So kommet und werdet meine Musen, ihr männlichen Helena Bonham-Carter’s da draußen!

2. Trent Reznor

Trent Reznor ist mein Gefährte für die dunklen Stunden. (That sounded dirty.) Ich habe ihn auf Lebenszeit gemietet. (Still.)  Er war immer da und wird es immer sein. Nine Inch Nails ist meine Lieblingsband seit dem Ausbruch einer mittelschweren Depression. Jedes Album dieser Band fängt meine Gefühle verschiedener Stadien meines Krankheitsverlaufes ein. Trent Reznor ist ein Verbündeter meinerseits. Wir haben beide offiziell unsere Erkrankungen überwunden und fallen doch hin und wieder in unserer altes Muster zurück. Deswegen mag ich das aktuelle Stück Musik „Hesitation Marks“. Das Gefühl, etwas hartes durchgestanden zu haben und gestärkt und mutig eine neues Lebensphase zu beginnen kommt mir bekannt vor. Und das einhergehende Misstrauen sich selbst gegenüber und die Angst wieder am Tiefpunkt anzugelangen auch.

Habe ich schon erwähnt, dass ich mich auf Leinwand ausprobiert habe und „The Downward Spiral“ optisch umgesetzt habe? Die verschreckten Gesichter im Kunstkurs waren Gold wert. Es ist schon deutlich inspiriert von der Musik, aber auch vom Artwork der Booklets, die immer ästhetisch unheimlich passend sind. Schade, dass in den letzten Jahren das Design des Merchandise zu schlicht und langweilig wurde. Deswegen habe ich ein sehr inniges Verhältnis zu meinem Original-Self-Destruct-Tourshirt von 1994. Ein zeitloses, ikonisches Design.

So, ich denke das intimste bin ich jetzt losgeworden. Ich trauere jetzt noch ein bisschen, dass Trent seit seinem Sieg gegen die Drogensucht nicht mehr aussieht wie ein junger Snape, sondern wie ein älterer, muskelbepackter, kleiner Herr, aber wenigstens scheint er nun glücklicher zu sein mit seiner Frau, seinen Kindern und seinem Oscar. 

Und für die, die mal sehen wollen, wie eine Tour nach meinem Rock’n’Roll-Verständnis ablaufen soll, hier die perfekte Dokumentation:

3. Martin L. Gore

Ist er nicht zuckersüß? Depeche Mode wurden mir ja im frühen Kindesalter vererbt. Meine Mama und meine Tante waren immer die Dave-Gahan-Fraktion wohingegen ich von Anfang an in diesen blonden, schüchternwirkenden Kerl in Frauen- und/oder Lederklamotten verliebt war. So war die Vorliebe für männliche Wesen, die es nicht so mit Rollenklischees haben, geboren. Und keiner kann sowohl so kindlich und unbeschwert und doch so melancholisch wirken. Oh Martin, wie alle stillen Wasser bist du aber sehr tief. Ich hörte, dass du oftmals über die Stränge geschlagen hast und es eigentlich faustdick hinter den Ohren hast. Das gefällt mir natürlich in Kombination mit deinen romantischen, düsteren Texten und deiner zerbrechlichen, wunderschönen Stimme. Auch wenn es bedenklich ist, dass du schon der zweite Alkoholiker in meiner Liste bist. 

Bei der „Playing The Angel“-Tour sahest du am schönsten aus mit deinem Glitzer, den Flügeln und der Plüschirokesenmütze. Auch das Bühnendesign von Anton Corbijn, den ich ohne dich niemals so früh schätzen gelernt hätte, ist mein liebstes. Wie Dave schon sang: „I Just Can’t Get Enough.“

4. The dead guys

Ja, bei dieser Nummer schummele ich. Ursprünglich stand an dieser Stelle nur der gute Ian Curtis. Ich konnte mich von den anderen beiden Herren allerdings so schlecht trennen. Also ist die Nummer 4 allen gewidmet, die bereits tot sind und sich somit leider nicht mehr aktiv in meinem Harem beteiligen können. Da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, folgen diese nun:

Ian Curtis

Am meisten beschäftigt mich die Tatsache, dass Ian Linkshänder war, aber umerzogen wurde. Er bezeichnete sich später als Beidhänder. Ich weiß nicht warum, aber das ist mein Lieblingsfakt, den viele nicht wissen, die gerne ihr Unknown-Pleasures-Shirt ausführen. Ich bin übrigens auch Linkshänder, mache aber außer schreiben und zeichnen alles mit der rechten Hand. Bin ich jetzt cool? Man weiß es nicht. Ich kann jedoch stolz auf meine zwei Ketten mit Buchstabenanhängern zeigen und auf den Running Gag meines Lebens aufmerksam machen. In sehr verschnörkelten Schrift prangt auf der einen das Wort „Tim“ (Ihr ahnt sicherlich, wer gemeint ist.) und auf der anderen „Ian“.

Die erste Frage, die ich höre, sobald ich diese Ketten trage: „Wer ist denn Jan?“

George Harrison

Ich habe leider kein Bild ohne den doofen Bart und feschen Jäckchen gefunden, aber ich übe mich ja in Kompromissbereitschaft.

Was macht George Harrison zu meinem Lieblingsbeatle? Ganz klar das Engagement für Monty Python und seine einnehmende Aura. Und das schelmische Grinsen. Ich liebe George, weil er doch viel mehr ist als der ruhige Beatle. Bei diesem Menschen sind so viele interessante Gegensätze im Charakter vereint. Auf Meditation, Frieden und Freude besinnt, mit einem hohen Verschleiß an weiblichen Wesen und doch immer im Konflikt mit dem Konsum, der Gesellschaft und nicht immer ganz im Reinen mit sich und seiner Welt.

Joe Strummer

Ist euch schon mal aufgefallen, dass Joe Elbenohren hatte? Ganz spitz. Wirklich. 

Joe, bei dir habe ich das Gefühl, du warst ein guter Kerl. Du hast der Welt gut getan, aber nicht in einem so selbstprofilierenden Rahmen eines Bonos. Mir persönlich hast du mit deiner Radioshow musikalisch dermaßen den Horizont erweitert. Schon allein dafür möchte ich dir danken. Das Poster mit dir darauf neben meinem Bett wacht über mich, ich spüre es. Und das ist gut so. Und Brian Setzer freut sich, dass wenigstens ein Mensch mit Tolle in der Top 10 ist.

Hört euch das unbedingt an: http://www.prx.org/series/27024-joe-strummer-s-london-calling

5.  Noel Fielding

Kommen wir nun zu einem meiner zwei Noel (Der andere heißt natürlich Gallagher.) mit dem ich eine gewisse Vorliebe für Adam Ant, exzentrische Kleidung und surrealistischen Humor gemein habe. Und wir sind beide Meister im Coldplay-hassen. Er hat mit Julian Barratt meine Lieblingsserie namens „The Mighty Boosh“ kreiert, die wahrlich mit nichts zu vergleichen ist. Geniale Songs, viele schöne Referenzen und Tonnen an Handlungen, Kulissen und Kostüme, die mit wenig Budget aber viel Liebe gemacht wurden. Ich kann mich nur wiederholen: Schaut euch „The Mighty Boosh“ an!

Desweiteren hat der gute Noel seit ein paar Jahren meinen Traumjob als Teamkapitän bei dem Musikquiz „Never Mind The Buzzcocks“. Keine Sorge, auch damit werde ich euch infizieren. Davon muss man wenigstens das Doctor-Who-Special kennen. Und wenn ihr Langeweile habt und sehen möchtet, wie Fernsehgeschichte geschrieben wird, so sehet und staunet:

6.  Benicio del Toro

Jeder hat ja so seinen Lieblingsschauspieler. Meiner ist dieser Herr. Es hat sich dank „Sin City“ und „Fear & Loathing In Las Vegas“ einfach gefügt. Er ist sympathisch, manchmal gutaussehend und einfach ein großartiger Schauspieler, der mir definitiv den Horizont erweitert hat. Denn wenn man ihm zuhört und ihm bei der Arbeit zusieht, lernt man sehr viel über diesen Beruf. Ich verzeihe diesem Kerl sogar diese komische Eiswerbung. Das muss wohl wahre Liebe sein, wie ich es schon einmal formulierte.

Und für alle zum mitsprechen, das perfekte Zitat für den Alltagsgebrauch:

7.  Craig Ferguson

Alkoholiker Nummer 3 und Quotenschotte der Liste, mein CraigyFerg. Und schon wieder ein Comedian. Was hat das zu bedeuten?

Ich habe es wirklich ein Jahr durchgezogen und habe sämtliche Episoden der Late Late Show von Montags bis Freitags gesehen. Zu der Zeit war er wirklich der vertrauteste Mensch. Und diese Aktion war wirklich die einzige Aktivität, die ich für einen längeren Zeitraum durchgezogen habe. Ein Wunder!

Dank dir Craig, habe ich zu Doctor Who gefunden und dank dir weiß ich, dass man mit Glück auch als Rebell in Hollywood bestehen kann. Du bist selbstironisch und dir nicht zu fein, über persönliche Krisen und unangenehme Dinge zu reden, so dass ich wieder heulend vor einer Sendung sitze, die den Konventionen des Formats einfach nicht folgen möchte. Natürlich beugst du dich auch dem Business, aber mit Stil. Nichts ist lustiger als dein Versuch das Produkt des jeweiligen Sponsors vor der Kamera offiziell gut zu finden. 

“I don’t think there’s anything wrong with telling the truth. I know it isn’t fashionable.”

Ich halte dich für einen mutigen Menschen, der zwei wundervolle, unterschätzte Bücher geschrieben hat. Und dafür, dass wir beide ein natürliches Misstrauen gegenüber allen Politikern haben, hast du deine Sache beim White House Correspondents‘ Dinner gut gemeistert. Du hast nicht versucht Colbert zu imitieren, der zwei Jahre zuvor die Messlatte in unerreichbare Höhe gelegt hat und Bush-Kritik zu einem Sport erkoren hat. Wie bei deiner Late Late Show, war wenig gescripted und vorhersehbar. So liebe ich das!

“You gotta laugh because if you didn’t you’d cry”

 8. Joshua Hayward aka Joshua Third formerly known as Joshua Von Grimm

Jetzt ist es raus. Meine Name ist geklaut. Nachdem der Gitarrist der britischen Band The Horrors sich in „Joshua Third“ umbenannt hatte, habe ich still und heimlich das „Von Grimm“ übernommen. 

Er ist jetzt 29 und noch nicht verheiratet mitsamt Kinder. Es gibt also noch Hoffnnung. Für die, die sich fragen, wer dieser Herr ist, hier eine schöne Zusammenfassung des Menschen mit der genialsten Lache der Welt:

Als ich noch jung war, war ich beim Konzert von The Horrors im Lido. Ich hatte mein Tasche dabei, die ich im Kunstunterricht mit dem Gesicht des Herrn Third bedruckt hatte und ging nichts ahnend zur Garderobe, wo die gesamte Band einfach herumstand. Ich war so geschockt, dass ich mich hinter der Ecke hingesetzt habe und meine beste Freundin gefragt habe, ob sie hingehen könnte mit meinem Konzertticket, was sie mir dann unterschrieben wieder mitbrachte. So schüchtern war ich. Ich nehme mir immer vor zum nächsten Konzert hinzugehen, um mich endlich selbst zu trauen. Ich mochte beim Konzert aber die meisten Fans nicht besonders, da sie bei den neueren Stücken mit den Mobiltelefonen spielten und erst in den letzten Minuten bei Songs des Debütalbums abgegangen sind. Die Herren legen nämlich immer einen drastischen Stilwechsel vor. Angefangen mit feschen Garagenrock, wie hier schön bebildert, bis hin zu psychedelischen Klängen:

Damals sahen sie wie aus einem Film von Tim Burton aus und brachten mir Musik von Screaming Lord Sutch oder The Jesus & Mary Chain näher. Ich vermisse diese Skinny-Jeans-Robert-Smith-Gedächtnis-Frisur-Ära sehr. Dem guten Joshua stehen aber auch die langen Haare. 

Wofür ich Joshua aber wirklich liebe, aber auch zugleich hasse ist sein Verständnis für Physik, denn ich bin eine naturwissenschaftliche Null. Der Herr bastelt sich seine Pedals nämlich selbst, so dass die Gitarrenarbeit der Musik erstklassig ist. Trotzdem wird die Band unglaublich unterschätzt oder nicht beachtet. Und das obwohl sie auch einen schönen Gastauftritt bei „The Mighty Boosh“ hatten. Also, wie ihr seht, alles hängt irgendwie zusammen: 

9. Adam Horovitz aka Ad-Rock

Eigentlich stand zuerst mein Liebling von „Saturday Night Live“ an dieser Stelle, aber es kann doch nicht sein, dass die Hälfte der Liste aus Comedians besteht. Vergib mir, Bill Hader. So geht das nicht. Außerdem bin ich seit der Dokumentation „The Punk Singer“ über seine Frau Kathleen Hanna wieder dermaßen verliebt in meinen Lieblings-Beastie-Boy. Ich konnte nicht widerstehen. Wenn man die beiden zusammen sieht ist das so herzerwärmend. Und ja ich gebe zu, der Fakt, dass er mit einer der wichtigsten Feministen der letzten 20 Jahre zusammen ist, machte ihn gleich noch viel viel attraktiver. 

Außerdem hatte ich noch nie einen Mp3-Player auf dem die Beastie Boys nicht vertreten waren. Seitdem mein Bruder mit „Hello Nasty“ aus New York wiedergekehrt ist (für mich gab es eine Pokemon-CD), ist eine Ecke meines Herzens für diese Stadt reserviert. Ein ganz bestimmtest Gefühl entsteht beim Betrachten des Covers, genau dasselbe wie beim Begutachten von seinen Basketball-,Baseball oder Icehockey-Karten. Mein ganz persönliches, idealisiertes Amerika-Gefühl.

Ich versuche dann mal Geld zu sparen. In der Zwischenzeit betrachte ich dieses Bild voller Liebe. So ein Schelm, der Horovitz.

10. Mike Patton

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Gebt es doch zu, bei dem Wind, den ich die letzten Monate gemacht habe, habt ihr den Herren doch schon viel früher erwartet. „Warum nur Platz 10?“, höre ich euch rufen. Die Antwort ist einfach. Diese Liebe ist frisch und wurde definitiv indirekt von der Nummer 1 in die Wege geleitet. Somit schließt sich der Kreis. Tim Burton erster Kinofilm war „Pee-Wee’s Big Adventure“. Patton’s erste Band hieß Mr. Bungle. Woher stammt der Name? Richtig, aus einem Special von Pee-Wee. Wen hat die Band gerne live gecovert? Richtig, Oingo Boingo, die Band von Danny Elfman. Wer mag alles unheimliche Zirkusmusik? Richtig, Tim, Danny, Mike und ich. Hurra!

Weitere Ausführungen habe ich ja bereits getätigt, so das ich das natürlich an dieser Stelle kurz halten möchte.

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Ich muss gestehen, eine Obsession in diesem Ausmaß kam selbst für mich etwas überraschend. Ich dachte, ich hätte schon alle wichtigen Inspirationsquellen um mich geschart. Das ich einfach nicht mehr so leicht zu beeindrucken wäre. Doch ich habe ein bisschen das Gefühl, dass mein Unterbewusstsein manchmal weise vorausplant. Durch die Pubertät führte mich Trent und ich denke für die 20er brauchte ich einfach noch einen neuen Gefährten, auf den ich mich in guten wie in schlechten Tagen verlassen kann. Für jeden neuen Lebensabschnitt ein neuer Held. Wobei ich jetzt wirklich denke, dass da niemand mehr danach kommt, der das noch überbieten kann. Überrascht mich, liebe Gemeinde!

Mike, ich würde wirklich alles tun, um dich dazu zu bekommen, einen Soundtrack für mich zu schreiben. Du scheinst ein begeisterter Filmfreund zu sein, was ich natürlich bezüglich meiner Ambitionen sehr gut finde. Lass uns gemeinsam einen Oscar gewinnen, dann verliebst du dich unsterblich in mich und wir leben noch ein paar produktive Jahre lang bis ich 27 bin. Klingt doch nach einem Deal, oder?

Achso, ich hasse dich dafür, dass ich bei jedem italienischen Film denke, dass du Arsch den im Original gucken kannst. 

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Puh, das war harter Stoff. 

Ich kann auch nur noch per GIF kommunizieren. Braucht ihr auch immer solange für Texte oder seht ihr mich gerade so an?

Oder findet ihr, ich habe die falschen Menschen aus der Liste verbannt?

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Dies war der letzte Teil der Trilogie bezüglich meines Männergeschmacks. Falls ihr die anderen beiden Teile nachlesen möchtet, so erfreuet euch an den folgenden Links:

Wie Filme meinen Männergeschmack ruinierten

Wie Musik meinen Männergeschmack ruinierte

Euer, euch auf Ewig liebendes Franzitier

Erkenntnisse bis Erleuchtungen

3 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Haha grandios – die Trilogie über deinen Männergeschmack XD Ich würde sagen, das wird das Standardwerk für alle, die dich in Zukunft daten. Gib denen das dann erstmal zu lesen und wenn die nicht einigermaßen besonders oder lustig sind, können die gleich mal abdampfen. Eine feine LIste, obwohl ich ja zugeben muss, dass ich einige Leute darauf … gar nicht kannte. Also habe ich sogar noch was gelernt! Das auch noch! Deine Listen machen mir sowieso Spaß 😉
    Aber ich muss dich enttäuschen … an zumindest dem Tag werde ich nicht mitmachen. Weil ich ein bisschen Angst vor dem Titel habe. O_O Dafür eskaliere ich dann umso härter bei den Schauspielern … versprochen.

    • Ahaha, wir kommen zu dem Thema zurück, wenn ich meine Schüchternheit überwunden habe und die männlichen Wesen beginnen mich anzusprechen.

      Keine Sorge, keine Mitmachpflicht, ich gestehe, ich habe nachträglich noch ein paar Leute verlinkt, da ich ein wenig verunsichert war, da keine Kommentare erfolgten. Dachte, ich hab jetzt alle völlig verschreckt. *lach*

      • Also ich hab so spät geschrieben, weil ich scheinbar eine Woche lang keine Blogs gelesen habe … ich weiß auch nicht wie das passiert ist. Hättest du mich gefragt, hätte ich gesagt, dass ich doch erst vor 2 Tagen das letzte mal den Feed gelesen habe. XD Muss wohl irgendwie in ein schwarzes Loch gefallen sein oder so …

        ansonsten habe ich die erstaunliche Entdeckung gemacht, dass sehr lange Artikel scheinbar viele Leser abschrecken. Aber … is mir egal 😉 (als Leser und als Schreiber)

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