Mixtape: Best of 2014

Und wieder ist ein musikalisches Jahr vorbei und wie immer habe ich von allem erst hinterher etwas mitbekommen. Bis auf meine Erfahrungen in London war dieses Jahr (äh letztes Jahr) auch eher spärlich gespickt mit Konzerten. Und wenn, dann eher übliche Verdächtige wie Nine Inch Nails oder Farin Urlaub Racing Team. Für 2015 habe ich allerdings schon mit dem Grüne Hölle Rock Festival gegengesteuert. Es bleibt also spannend. Hier jedoch erstmal meine liebsten Songs des Jahres 2014 und nein, ich bin vollkommen unbeeindruckt von dieses neuen Welle an basslastiger, Trip-Hop-iger, R&B-liger Musik.

Viel Spaß mit dem Mix, entweder hier oder bei Spotify.


1. Freddy Scott – This Is A Trent Reznor Song

Franzi öffnet sich der Youtubewelt. Ich denke jeder echte Nine-Inch-Nails-Jünger wird diese Hommage lieben, denn so genial Trent Reznor auch ist, die besungenen Eigenheiten entsprechen der Wahrheit. Es hat ja schließlich einen Grund, warum ich meistens die zweiten Strophen präferiere. Und der Clip deckt auch alles ab, was wir doch alle an dieser Band lieben.  Ziemlich lustig ist es auch, wenn man beim Konzert oder generellem Hören von Nine Inch Nails dieses Lied als Audiokommentar im Kopf hat.

2. Farin Urlaub Racing Team – Dynamit

Mein Farin hat uns ja auch dieses Jahr Album und Konzert beschert. In der Infomail stand bei der Record Release Party, dass das komplette Album zu hören sein wird und eine Band spielen wird. Das haben die dann auch knallhart durchgezogen. Zur Bespaßung gab es riesige, aufgeblasene Bälle und auf die Ohren gab es aus den Lautsprechern „Faszination Weltraum“, die hingegen Bühne blieb leer. Erst nachdem der letzte Ton des Albums ausklang ging es los. Verrückter Kerl.

Das Album ansich mag ich übrigens sehr gerne. Vielleicht liegt das daran, dass ich mit dem davorigen meine Probleme hatte, da ich „Am Ende der Sonne“ einfach zu sehr liebe. Leider fand ich zu meinem Favoriten keinen gescheiten Tonschnipsel, aber was nicht geht, geht nicht. Und was geht, geht, was ja die wunderbaren Videos zu AWG oder Herz? Verloren beweisen. Farin hat übrigens auch meinen Lieblingsspruch des Jahres 2014 ausgefressen: „William Faulkner legt die Stirn in Falten!“

3. Tacocat – Psychedelic Quinceañera

Für mich war es nicht nur ein furchtbar 1990er gewandtes Jahr, sondern auch ein sehr weibliches Jahr. Geht es nur mir so oder sind wir alle wieder Riot Grrrls? Ich kann es nur begrüßen, wenn das bedeutet, dass von dieser Formation mehr kommt und ich nicht nochmal eine Tour verpasse. Habe ich schon erwähnt, woher die Damen kommen? Ihr ahnt es sicher. Seattle.

4. Frnkiero Andthe Cellabration – Weighted

Ich bin ja durch meinen Männergeschmack ein wenig vorbelastet und muss zugeben, dass ich die Singles mitsamt visueller Untermalung sehr mochte. Wir teilen halt ein Faible für Blut und andere Morbiditäten und ich mag die Struktur der Songs, auch wenn sie nüchtern betrachtet alle gleich klingen. Immer verzerrte, simple Strophen und im Gegenzug einen punkigen Kindergeburtstagsrefrain, der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Damit kann ich durchaus leben.

5. Taylor Swift – Shake It Off

Auch ich wurde von dieser Krankheit heimgesucht. Zufällig im Radio gehört und nie wieder losgeworden. Und da die gute einige sympathischen Sachen gesagt hat bezüglich Feminismus, habe ich nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Außerdem sind wir fast gleich groß.

6. Kraftklub – Hand in Hand

Sympathisch waren mir die Herren ja bereits als sie bekundeten, sie wollen nicht nach Berlin, doch irgendwie habe ich den Anschluss verpasst. Kraftklub sind eine der wenigen deutschen Bands, deren Texte ich mag und die eine gewisse Energie ausstrahlen. So erinnern sie mich nicht nur durch die Uniformierung an The Hives und ich weiß, ich werde viel verpassen, wenn ich mich nicht bald mal zu einem Konzert der Band schere. Sonst endet das so wie bei den Beatsteaks, wo ich 2004 total begeistert war, aber danach irgendwie den Überblick verloren habe und jetzt erst einmal die Diskografie abarbeiten müsste. Doch zurück zu Kraftklub.

„Hand in Hand“ ist zwar nicht so lustig wie „Meine Fans“, aber die Atmosphäre, die Stimmung gefällt mir unglaublich gut. Und den Erfolg gönnt man den Herren doch auch sehr gerne.

7. Primus – Golden Ticket

Ich habe letztens das Album für 18 Euro bei Mediamarkt gesehen und ärgere mich furchtbar, es nicht mitgenommen zu haben. Jetzt finde ich nur Exemplare für rund 25 Euro. Ärgerlich. Dabei habe ich übrigens auch nicht die Hoffnung aufgegeben, die Platte mit einem der 5 goldenen Tickets zu erwischen. Kostenlose Konzerte von Primus auf Lebenszeit wäre schon etwas, worauf man stolz sein könnte.

Ansich war ich auch sehr gespannt, wie es klingen würde, wenn Primus sich den Lieder des Filmes „Willy Wonka und die Schokoladenfabrik“ annehmen und ich muss gestehen, dass ich mit einem aufgedrehterem, avantgardistischerem Endergebnis gerechnet hatte. Trotzdem empfand ich das Album irgendwie als sperrig und konnte zuerst auch nur mit den Songs, die mir aus dem Film in Erinnerung geblieben waren, etwas anfangen. Doch irgendwie passte die Musik zu den häufig vorgekommenden grauen, verhangenen Wintertagen und löste bei mir auch genau dasselbe Gefühl aus, was ich mit dem Film verbinde. Irgendwo zwischen Kindergeburtstag und unheimliche Killerclowns.

8. Johnny Marr – Easy Money

Ich bin Team Johnny. So jetzt ist es raus und alle Morrissey-Jünger werden mich ohrfeigen. Ist mir egal, der vegane Abstinenzler, der seit seinem 14 Lebensjahr mit derselben Frau zusammen ist, ist einfach heißer als Morrissey. Und hat mehr mit Noel Gallagher zu tun. Und war bei meinem Lieblingsalbum von Modest Mouse involviert.

Mit „Easy Money“ pflanzte der gute Johnny mir einen fiesen Sommerohrwurm ein, den ich immer noch nicht losgeworden bin. Und der Clip ist irgendwie so niedlich.

9. Mark Ronson – Uptown Funk (feat. Bruno Mars)

Hier mein Gute-Laune-Song des Jahres. Zuerst live dargeboten bekommen bei „Saturday Night Live“, war ich von der Energie und Spielfreude vollkommen begeistert. Die Bewegungen sitzen, der funkige Sound euphorisiert und man beginnt zu hoffen, dass Bruno Mars öfter mit Mark Ronson, den ich übrigens sehr schätze (Ja, äußerlich und innerlich.), kollaboriert oder wenigstens auf Tour geht. Diese Formation könnte selbst die größte Geisterstadt zum Leben erwecken.

10. St. Vincent – Digital Witness

Die nächste Offenbarung dank „Saturday Night Live“. Dort trat auch diese Frau mitsamt ihrer genialen Frisur und interessanten Kleidungswahl auf und verzauberte mich. Wenn neuartige Musik es schafft so frisch zu klingen, so fein ausgearbeitet, dann gibt es doch noch Hoffnung für die Welt.

11. Marteria – Kids (2 Finger an den Kopf) 

Und wieder ein Ohrwurm, den ich nicht mehr losgewordenen bin. Ich war bisher zu faul mich näher mit Marteria zu befassen, aber er wirkt doch recht kompetent. Und sympathisch muss er ja sein, wenn Miss Platnum mitsingen darf.

12. Jamie T – Zombie

Ich habe gerade wieder eine harte Jamie-T-Phase, da ich mich unglaublich auf das Konzert im Februar freue, auf dem man mich selbstverständlich finden wird. Der Herr T entspricht nämlich endlich meiner 3-Alben-Regel, die ich versuche einzuhalten. So gut eine Band auch sein mag, ich will für 20 Euro nicht nur 60 Minuten Bespaßung. Außerdem sind nach 3 Alben meist nur „echte“ Fans da. In das neue Album muss ich bis dahin noch ein weniger intensiver hineinhören, aber „Zombie“ macht schon unglaublich Laune. Hinzukommt, dass auch der Clip mein Herz gewinnen konnte aufgrund der handgemachten Effekte und der coolsten Drummerin, die ich seit langem gesehen habe. Hab ich schon erwähnt, dass ich das erste Mal Jamie T mit 14 Jahren gehört habe? Damals kam mir der Altersunterschied wie Welten voneinander entfernt vor und bewunderte ihn und seine für mich vollkommen neue Art von Musik. Jetzt denke ich mir, dass es ja nur 7 Jahre sind und er sich doch noch in mich unsterblich verlieben könnte, schließlich ist unsere Begeisterung für die Beastie Boys und Joe Strummer offensichtlich und ein guter Anfang. Oder nicht?

13. Childbirth – I Only Fucked You As A Joke

Ich sag nur Seattle. Und Tacocat. Sind nämlich teilweise dieselben Protagonisten. Ich mag ihren Humor.

14. Sleaford Mods – Tied Up In Nottz

Musik, die klingt als würde man in einem Pub sitzen und dem alten Quotentrunkenbold einen Abend lang zuhören. Das ist Punk. Das ist Working Class. Das ist etwas, was für Franzi gemacht ist.

15. Sunn O))) & Scott Walker – Bull

Sunn O))) habe ich mir nie angehört, weil ich mir bei dem Namen überhaupt nicht vorstellen konnte, was mich erwartet. Wirkte auf mich wie ein typischer Name einer der zahlreichen gleichklingenden Bands, die irgendeinem Genre das auf „core“ endet, entspringen. Doch Wunder gibt es immer wieder. Ich sah diese interessante Visualisierung der Musik und war ziemlich beeindruckt. Durch die Kollaboration mit Scott Walker hat diese Band des (laut Wikipedia) Drone Dooms meine vollkommene Aufmerksamkeit erhascht. Das Album ist atmosphärisch, laut und emotional, was zum Großteil Scott Walker geschuldet ist. Leider habe ich keinen Audioschnipsel zu meinem Favoriten „Bull“ gefunden, aber es empfiehlt sich sowieso, das Album in ganzer Länge auf sich wirken zu lassen.

16. Sleater-Kinney – Bury Our Friends

Wer hätte damit gerechnet? Sleater-Kinney sind zurück und auch hier bin ich sehr gespannt auf das Konzert und vorallem auf das Publikum. Fakt ist, dass sie mit dem Song eine spröde, rohe Energie versprühen, aber es trotzdem schaffen irgendwie etwas eingängiges zu kreieren. Das schaffen nicht viele und macht sehr neugierig auf das kommende Album.

17.  Death From Above 1979 – Trainwreck 1979

Okay, ich gebe zu, das ist in jeglicher Art ein typischer Franzisong. Oldschool, garagig, aber trotzdem mit eingängigem Refrain und Gitarrenarbeit. Auch bei dieser Band war ich erstaunt, etwas neues zu hören. Es scheint mir, 2014 war wirklich Jahr des Comebacks. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich zum Konzert gehe. So sehr mochte ich sie bisher dann doch nicht. Vorschläge sind willkommen.

18. Jan Böhmermann – Ich bin zu dumm für RTL

Nach einem ungünstigen Start durch einige Radiosendungen, habe ich dann doch zu Jan Böhmermann gefunden. Er hat mir den Abschiedsschmerz von Craig Ferguson erträglicher gemacht und ich habe in der Weihnachtszeit alle Sendungen des Neo Magazins nachgeholt. Derzeitig das einzige Format, was die Rundfunkgebühren, die ich bezahlen darf, rechtfertigt. Vielleicht auch noch die Heute Show und Frau TV.

19. Atari Teenage Riot – Reset

Den Track habe ich auch rauf und runter gehört. Man kann sich sicher sein, dass der live Spaß macht. Atari Teenage Riot sind außerdem meine kompetentesten Muntermacher. Ich bin nämlich weder Morgenduscher noch Kaffeetrinker und kompensiere das dann in der Frühe mit solch Musik.

20. Kasabian – Eez-Eh

Es passiert selten, dass ich einen Song höre und das sofort dazu führt, dass ich mir ein Konzertticket hole. Doch das Album war genau das was ich das Jahr brauchte. Ein vergnügtes Tanzalbum, was mich mal den ganzen stressigen Kram vergessen lässt. Und endlich konnte ich den Running Gag Kasabian auch von meiner Liste streichen, da mir wirklich bei jeder Tour seit 3 Alben irgendetwas dazwischen gekommen ist (Vergesslichkeit zum Beispiel) oder mir Gründe einfielen, nicht zum Konzert zu gehen. Das war wirklich  ein hartes Luxusproblem, das nun der Vergangenheit angehört. Und ich finde immer noch, dass Kasabian eine der unterschätztesten Bands der letzten Jahre ist.

21. TV On The Radio – Happy Idiot

TV On The Radio ist für mich auch eine dieser typischen Kritikerlieblinge, zu denen ich nie Zugang gefunden habe. Es klang nett, es klang Indie, aber auch nicht mehr. Auch 2014 wurden sie wieder gefeiert und ich hörte wieder ins Album mit dem Unterschied, dass ich diesmal doch ein wenig der Magie dieser Band wahrnehmen konnte. Auf Anhieb mochte ich „Quartz“ und besonders „Happy Idiot“. Letzteres wickelte mich vollkommen um den Finger, schließlich sind im Video Pee Wee und Amy Pond mit von der Partie. Desweiteren sind interessanterweise alle Elemente eines New-Order-Songs vertreten. Und mit Postpunk und New Wave kann man mich allzu gut bestechen.

22. Dead Man Fall – Bang Your Drum

Das dieser Moment ein großer für mich war, ist ja klar.

23. Twin Peaks – Making Breakfast

Hätte ich das Lied zuerst ohne Bildkomponente gehört, wäre er mir sicherlich nicht in Erinnerung geblieben. Doch so hat das amüsante Auftreten des Sängers einen Eindruck hinterlassen.

24. Anthony Vincent – Dark Horse (In the Style Of Type O Negative)

Wenn Freunde mich für Youtuber begeistern wollen, geht das meist schief. Hier also ein positives Beispiel. Anthony Vincent covert populäre Songs und und variiert pro Stück immer stilistisch zwischen 20 Interpreten. Manche sind treffend, manche erheiternd und mache mehr schlecht als recht, doch begabt ist der Kerl. Bei seiner Interpretation des Liedes von Katy Perry musste ich am Ende sehr lachen als er Type O Negative aufgriff. Natürlich ist er kein perfekter Peter Steele, aber die Melodie passt einfach hervorragend zum typischen Klang von Type O Negative, so dass ich mich sehr freute eine lange Fassung davon vorzufinden.

25. Faith No More – Motherfucker

Das Beste zum Schluss, nicht wahr? Ich war ja Zeuge der Weltpremiere des Songs und mochte die livegebotene Fassung ganz gerne. Wobei ich eher das Gefühl hatte, dass sie wieder irgendeinen Rapsong covern, der an mir vorbeigegangen ist. Als dann ein neues Album für 2015 angekündigt wurde, war ich eher skeptisch. Erschreckend finde ich wie lange die Band nicht aus ihrem Vertrag herauskam und somit erst 17 Jahre später Major-Label-los etwas veröffentlichten. Wahrscheinlich habe sie einfach solange gewartet bis ich sie genügend wertschätze. Jedenfalls habe ich so meine Bedenken bei Comebacks, was die Qualität und die Beweggründe angeht. Und ab einem gewissen Alter ist das würdevolle Auftreten auf der Bühne ein schweres Unterfangen.

Doch was machen Faith No More? Sie veröffentlichen als ersten Eindruck ein eigenartig sperrigen Song, der fast schon militärisch wirkt. Primär vom Keyboarder Roddy Bottum gesprechsängelt und erst im Refrain durch Mike Pattons Stimme unterstützt ist der Song eingängig, aber irgendwie auch nicht. Es ist kein typischer Appetithappen, keine typische Single. Und durch den Titel und die Benutzung jenes Wortes haben sich Faith No More von vornherein den Radiostationen verwehrt. Sie machen also alles, was man eben nicht tun sollte, wenn man erfolgreich etwas verkaufen möchte. Das halte ich für einen feinen Charakterzug, genauso wie das kostenlose Spielen in einem Plattenladen. Und Humor haben die Herren bekanntlich ja auch. 2015 kann also nur ein tolles Jahr werden!


Nachtrag: Vor Schreck habe ich den wichtigsten Song vergessen. Ich hoffe Batman wird mir verzeihen.

26. Batman (The Lego Movie) – Untitled Self Portrait

Mixtapes

5 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. 3/4 der Songs kannte ich (mal wieder) nicht. ^^
    Es überrascht mich nicht die Bohne dass du mit „Faszination: Weltraum“ zurechtkommst, ich tus nämlich nur schwerlich. Auch wenn ein paar richtig geile Songs drauf dind (Herz? Verloren, AWG, iDisco), fehlen mir so die durchgängigen Highlights und Ohrwürmer auf der Scheibe. Da klingt mir einiges zu willkürlich, weshalb es mich leider negativ überrascht hat. Allerdings hat er mit „Die perfekte Diktatur“ einen Instantklassiker geschrieben, der noch immer rauf und runter läuft. Schade, ich mochte den „Tone“ und den Ernst der letzten Alben lieber… Vielleicht packe ich es dieses Jahr ja noch auf ein Konzert vom FURT, dann dürften sich einige Mäkeleien nach dem Livehören in Luft auflösen. „Heute tanzen“ muss live ja richtig gut kommen. Ich sehe schon das Grinsen in den Gesichtern. 🙂

    PS: Warum erinnert mich das Vorschaubildchen von Nr. 1 total an Evan Peters als Quicksilver? 😀

    • Ach, das ist aber schade. Ich denke live wirst du deinen Frieden sicherlich finden. Mir fällt gerade auf, dass ich vollkommen vergessen habe meine Anekdote dazu hinzuzufügen. Eine Freundin hat mir nämlich herrlich trocken erzählt, dass sie beim ersten Hören von „Herz? Verloren“ sofort an mich denken musste. Undzwar wegen dem Text. Ich musste erstmal lachen und war irgendwie stolz. Man kann das sicherlich auch anders auffassen. *lach*

      Ich weiß nicht, aber ich kann aufgrund der Awesomeness diese Assoziation verstehen. Haaach, der Evan…

      Ich hoffe es war vielleicht trotzdem etwas für dich dabei, auch wenn du vieles nicht kanntest. Wann wirst du endlich zum Patton-Jünger?^^

      • Ehehe,

        Joaa, der Johnny Marr Song ist richtig klasse. Ich mag seine Riffs ohnehin sehr und den Smiths-Song „How soon is now?“ liebe ich abgöttisch.
        St. Vincent hat auch was, wobei das (für mich) eher was für zwischendurch ist.
        Und Sleater-Kinney machen einen soliden Eindruck. Fetzt live bestimmt.
        „Happy Idiot“ ist verdammt chillig ohne zu sehr abzudriften. Gefällt!

        Du schaffst es neveeeeerrrrr, mich zum Patton-Jünger zu machen. Unter Garantie 😀

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