Media Monday #219

1. Sollte ich jemals Opfer eines Verbrechens werden, würde ich mir wünschen, dass Detective Conan  mit dem Fall betraut wird, schließlich erwarte ich auf kuriose Weise umzukommen. 

2. Nachdem Nathan (Robert Sheehan) die Serie „Misfits“ (aus welchem Grund und wie auch immer) verlassen hatte, war ich wohl die Einzige, die sich darüber gefreut hat. Auf Dauer war sein Charakter mir zu anstrengend.

3. Der Blick des Herrn Sängers war regelrecht verstörend, denn wäre ich sein Gegenüber, wäre das der Moment gewesen, in dem ich an die Existenz des Teufels begonnen hätte zu glauben. Schauet selbst, die Stelle habe ich markiert:

4. „Margos Spuren“ als eine(s) dieser viel gepriesenen Bücher(-Reihen) gefiel mir überaschenderweise weniger als die Filmadaption. Ich mochte „Eine wie Alaska“ von John Green sehr, aber seitdem beschreibt er immer die zwei selben Protagonisten. 

5. Für mich persönlich ist derzeit insbesondere „Boston Legal“ Garant für allerbeste Serienunterhaltung, schließlich ist die Besetzung toll, der Humor auch und die Themen sind erschreckend aktuell.

6. ____ lässt sich nur schwierig in eine Schublade stecken, immerhin ____ .

7. Zuletzt habe ich den grünen Tee, den mir meine Mama aus Weimar mitgebracht hatte, ausprobiert und das war interessant, weil ich jetzt keinen Schlaf mehr brauche, total aufgekratzt bin und noch mehr Zeit habe mich vor meiner Hausarbeit zu drücken. Ich schaffe das aber alles noch in meiner, jetzt angebrochenen, letzten Ferienwoche. Jedenfalls, wenn ich das aus meinem Kopf bekomme:

Media Monday

13 Comments Hinterlasse einen Kommentar

    • Hmm…“Misfits“ ist eine perfekte Suchtiserie, herrlich amoralisch mit einem goldigen Iwan Rheon (bei GoT Ramsay Bolton). Die letzte Staffel (nur noch einer des Originalcasts) fand ich allerdings furchtbar.

  1. John Green ist für mich eines dieser Phänomene, das nur entstehen konnte, weil sich der Massengeschmack mit immer weniger Anspruch abfindet. Solche Bücher gibt es seit Jahren, nur interessierte dies nicht wirklich eine medienwirksame Meute.
    Ausser „Looking For Alaska“ sind seine Werke weinerliche Wiederholen von Stereotypen.

    • Ich bin erleichtert, nicht allein mit meiner Meinung dazustehen. Bei der Alaska hatte man auch einfach das Gefühl, da musste etwas heraus. Das war mit dem Herzen geschrieben. Doch das folgende war mir entweder zu konstruiert (mieser Verräter) oder eben irgendwie halbgar.

  2. Ach, der gute Conan. Wenn die Serie bzw. der Manga doch nur mal die eigentliche Story um die Männer in Schwarz voranbringen würde… Aber so ist es einfach nur ein Mord nach dem anderen, während schon zigmal Weihnachten und Valentinstag war und sich nie etwas ändert. So ein wenig, als ob der Manga selbst das APTX nehmen und jedesmal wieder zu einem Grundschüler schrumpfen würde. Schade.

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