Media Monday #225

1. Mit den Filmen von/mit Zack Snyder kann man mich ja echt jagen, denn „Sucker Punch“ und „Man of Steel“ hatten es direkt auf meine Hassliste geschafft.

2. Den Trailer zu einem Film schaue ich mir grundsätzlich nur im Kino an.

3. „Godzilla“ (von 1954) braucht sich nicht vor einschlägigen Genre-Vertretern zu verstecken, schließlich ist er echt gut gealtert und zeigt, wie eine Augenklappe die Attraktivität eines Menschen steigern kann.

4. Während mir „Pee Wee’s Big Adventure“  ja noch richtig gut gefiel, war der Nachfolger „Big Top Pee Wee“ äußerst traumatisierend. Es scheint, als sei er dort in der Pubertät angekommen. Von der unschuldigen, aufgedrehten Figur aus dem Kinderfernsehen bleibt nicht viel übrig. Kinky Pee Wee.

5. Der Horrorctober ist im vollen Gang. Ich für meinen Teil bemerke, dass ich hinterher hinke. Es wird eng.

6. Von der Bildsprache her ist ____ , denn ____ .

7. Zuletzt habe ich mit Lene und Ellis „Der Club der toten Dichter“ geschaut und das war intensiv und erleuchtend, weil es das erste Schauen nach Robin Williams Tod für mich war und wir gemeinsam festgestellt haben, dass ich eine akkurate Coverversion von Knox Overstreet bin und auch von den anderen tollen Charakteren viel übernommen habe.

Media Monday

27 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Also Zack Snyder solltest du schon nochmal ein Chance geben. 300 ist optisch genial und Watchmen erzählt zusätzlich noch eine unglaublich gute Geschichte!

    • Mehr als Optik hat 300 aber auch nicht wirklich zu bieten. Bei Watchmen stimme ich aber zu. Eine der besten Comicverfilmungen da draußen. Wobei auch das wieder nicht so schwer ist, da der Großteil davon eh generische Kacke ist.

      • Ich hab das Comicbuch dazu gelesen und es ist wirklich krass. Teilweise sind die Einstellungen einfach eine 1:1 Realversion der gezeichneten Bilder. Nicht schlimm, nur ungewöhnlich.

      • Aber vielleicht auch die richtige Herangehensweise, wenn man bedenkt, dass der Film halt top ist und fast alle anderen Comicverfilmungen scheiße (meine Meinung)

      • Das zeugt von Kreativität, dieses abgucken und Szene für Szene nachstellen von dem einzigen Comic, der unter den wichtigsten Büchern des 20. Jahrhundert aufgelistet wurde.

      • Ich finde das nicht ungewöhnlich, sondern unkreativ. Da wollte einer es sich leicht machen, anstatt sich damit zu beschäftigen, wie man eine Geschichte in ein anderes Medium transportiert.

      • In dem Fall: Nein! Denn das Comicbuch ist extrem „filmisch“ gezeichnet. Teilweise gehen Ketten aus 3-5 Panels wie ein kontinuierlicher Kameraschwenk ineinander über, etc. Sich da eng dran zu orientieren war genau richtig (einzige Änderung ist in der Kinoversion der Schluss und dieser ist dann direkt schlechter als der Comic). Dazu kommt, dass die Drehbuch-Adaption gar nicht von Snyder (sondern Hayter und Tse) ist. Snyder ist hier nur für den Style zuständig und trifft einfach perfekt den Geist der Vorlage. Sorry Friedl, MOS, SUCKER PUNCH und 300 darfst du bashen – aber WATCHMEN nicht 😛

      • Ach komm schon, der Geist von Alan Moore war in mich gefahren. Der findet das alles natürlich aus Prinzip scheiße, weißte ja. Ich kann also nichts dafür. Konnte es einfach nicht kontrollieren.

  2. So langsam können wir ne Selbsthilfegruppe aufmachen mit Leuten die im Horrorctober hinterherhinken.

    An der Sache mit den Augenklappen ist aber echt was dran…

  3. Snyder sehe ich auch sehr durchwachsen. „Man of Steel“ war leider ziemlich schwach, dafür ist „300“ visuell schon toll umgesetzt und seinen „Dawn of the Dead“ mag ich auch.

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