#Horrorctober : Housebound, Savage Abduction & Excision

Wie jeden Horrorctober gibt es auch dieses Jahr Enttäuschungen bzw. Einschlafwerke, die somit keinen eigenen Artikel verdienen. Viel Spaß also mit den Sachen, die ihr euch nicht angucken müsst. 


Bei Amazon Prime hatte ich bei diesem Double Feature diesmal leider gar kein Glück. Zweimal eingeschlafen und in der restlichen Zeit Woody gekrault. Irgendwie sah auch nichts so aus, wie das Poster, was mich dazu bewegte den Film anzufangen. Ich hatte ein wenig Hoffnung auf einen ähnlichen Humor wie in „5 Zimmer Küche Sarg“, da Neuseeland und so, aber so richtig hat es bei uns einfach nicht gefunkt.


Und wieder hatte mich das trashige Poster neugierig gemacht und wieder zwang mich Amazon in den Eskapismus durch Schlaf. Wobei man hier wenigstens einen netten Soundtrack hatte. Ansonsten würde ich ihn im Gegensatz zum Anbieter nicht unbedingt dem Horrorgenre zuordnen. Es passiert halt nix und davon viel. 


Die Besetzung ließt sich natürlich hervorragend, da musste ich den auf der Comic Con einfach mitnehmen. John Waters zwang mich quasi.

Leider ist der Cast nur die halbe Miete, denn irgendwie habe ich mich den ganzen Film gefragt, warum die Herrschaften alle da mitmachen. Ich hatte riesige Probleme der Geschichte folgen zu können, der emotionale Zugang blieb mir auch verwehrt und dadurch, dass jegliche Blutaction auf Traumebene gewollt abstrakt dargestellt wurde, empfand ich den Rest darum eher als halbherzig drum herum geschrieben und inszeniert. Klar, die Hauptdarstellerin macht ihre Arbeit hervorragend und es ist eine willkommene Abwechslung, wenn jemand bewusst so gestaltet wird, wie es definitiv nicht der Schönheitsnorm entspricht, aber alles in allem war dies leider eine sehr zähe Filmsichtung für mich. Schade.

 

Horrorctober

2 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Ach spannend! Excision habe ich glaube im Rahmen des Horrorctobers 2015 geschaut und fand ihn prinzipiell nicht schlecht. Eigentlich ja ein schöner Abgesang auf die highschool queens und kings. Zu schade nur, dass unsere Antiheldin letzten Endes doch nicht alles so im Griff hat wie es anfangs scheint … fand ich ein bisschen schade. Housebound fand ich aber ganz witzig. Nimmt die Horrorklischees schön aufs Korn.

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