#Horrorctober : Hush (oder bei Netflix als „Still“ vermarktet)

Es sind manchmal die simplen Dinge. Dies ist wahrlich kein Film der das Horrorgenre neu erfindet, doch mich hatte er von Beginn an äußerst gepackt.

Wenn behinderte Menschen inkludiert werden, freut sich natürlich mein soziales Herz. Auch bei Metzelfilmen. Hier haben wir eine taubstumme Autorin die ungünstigerweise in einer relativ einsamen Hütte im Wald wohnt. 

Nach der anfänglichen Verwirrung erfreut sich der potenzielle Psychokiller an den Schwächen der Protagonistin und ein spannender Kampf um das Überleben beginnt. 

Warum das Ganze jetzt einnehmender ist, kann jeder für sich selber herausfinden. Ich jedenfalls mochte die Hauptdarstellerin, da sie weder dumm noch eindimensional für einen Film des Genres war. Und manchmal ist ein geradliniger, schnörkelloser Film genau das, was man braucht. 

Horrorctober

1 Comment Hinterlasse einen Kommentar

  1. Ein Horrorfilm ohne Geschrei ist die Erfindung des Jahres! Aber warum lebt man als Taubstumme bitte alleine im einsamen Wald?! 😀

    Kann man als staubstummer Mensch eigentlich Autorin werden? Denn man kennt doch gar nicht die Bedeutung von Wörtern oder ich meine der Klang fehlt ja völlig…

    Schreit der Killer eigentlich? Wäre zumindest lustig… Ein kleiner Rollentausch.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: