2016 & ich

Liebe Gemeinde,

ja, ich lebe noch und nein, 2016 hat keinen ausführlichen Jahresrückblick verdient.

Ich hoffe ihr wurdet reichlich beschenkt und seid genauso gefangen im Dreiecks des Glückes wie ich. Sofa (+Lektüre/Filme/Serien/Musik/Schlaf), Kühlschrank und Bad mit gelegentlichen Katzenpausen.

Wie gestaltete sich euer Weihnachtsprogramm?

Ich habe eine lustige Mischung aus zwei Themenbereichen gepflegt. Zum einen DEFA-Klassiker und sowjetische Fantastik a la „Spuk im Hochhaus“ und „Das Märchen vom Zaren Saltan“, dessen Aussprache stark variierte. Irgendwo zwischen „Satan“ und „Seitan“, je nach Lust und Belieben und dazugehörigen Fressalien und Getränken.


Wer ein singendes Eichhörnchen und die beste Verbildlichung von Sex sehen will:
http://www.veoh.com/watch/v1901008183AHK7n8

Zum anderen habe ich dieses Jahr eine wunderbare Taktik gefunden, keinen einzigen Gedanken an den Zustand und das Verhalten meiner Familie zu verschwenden. „Entdramatisierung“ ist mein Wort des Jahres. Ich habe mich jahrelang über die Passivität und den Umgang aufgeregt und versucht etwas zu ändern, jetzt schaue ich mir lieber andere Familiendynamiken an und philosophiere lieber über die Brillanz eines Lars Eidinger oder Ben Mendelsohn, z.B. in „Familienfest“ oder „Animal Kingdom“.

Habe ich schon erwähnt, dass ich Lars Eidinger mag?

Und ja, eines kann man „Rogue One“ zu Gute halten. Dank ihm, wurde ich wieder daran erinnert, warum ich Ben Mendelsohn so mag. Und dank ihm, kann ich jetzt ganz viele Interviews mit Ben und Mads angucken, die in der Tradition eines Domhnall x Oscar oder James x Michael, wie man das wohl auf professionellem tumblrisch ausdrückt, als Pärchen verehre.

Außerdem erinnert mich Ben ganz ganz oft an meinen Lieblings-Monty-Python Michael Palin. Nur eben mit komischen Australierakzent. Er macht mich trotzdem mit seiner Existenz gerade sehr glücklich. Vor allem, wenn er über seine Unterwäsche redet.

Habe ich schon erwähnt, dass ich Ben Mendelsohn mag?

Und wisst ihr, wen ich noch mag?

Euch. Ich kann mich noch erinnern, wie schwierig die Weihnachtszeit für mich wurde, nachdem ich sie nicht mehr aus Kinderaugen heraus betrachten konnte. Wie doof erwachsen man behandelt wurde und Traditionen für niemanden mehr aufrechterhalten werden mussten. Dieser Moment der Entglorifizierung.  Doch jetzt habe ich meinen Weg der Remagiesierung des heiligen Festes gefunden. Und das schon zum dritten Male!

Vielen Dank an dieser Stelle also nochmal an alle Teilnehmer der diesjährigen Weihnachtsaktion, die mich 2016 so dermaßen überrannt haben mit Liebe. Ich muss gestehen, dass ich am 24. die Pakete mehrmals ausgepackt, eingepackt und wieder ausgepackt habe, um meinem ungläubig und gerührten Dauerkopfschütteln entgegen zu wirken.

Wie schafft ihr es nur, euch jedes Jahr zu übertreffen?

Wie schafft ihr es nur, mich so gut zu kennen ohne mich (länger) getroffen zu haben?

Ein simples „Wow!“ geht hiermit an euch!

Und an alle anderen: Traut euch und macht nächstes Jahr mit. Ihr werdet es nicht bereuen. Ach ja, an dieser Stelle noch einen kleinen Ausruf an die wundervolle Koriandermadame, die mich wieder zum Backen inspiriert hat:

Kann es sein, dass meine Antwortmail in den Spam geraten ist? Ich möchte dir gerne noch dein Gewinnspielpaket zukommen lassen. Bitte schreib mir eine Mail. Du wirst es nicht bereuen. Versprochen.

Ich sammle gerade Musiken für das Best-of-2016-Tape und forste in dem Rahmen die Charts von Ampya, Spotify und Amazon Music durch. Ich habe dieses Jahr bei den populären Klängen ja nix verpasst. Das einzige Lied, was in jeder Liste vertreten UND wunderbar ist, hat mir einen Ohrwurm beschert. Ansonsten wünsche ich mir nächstes Jahr mehr Musik mit Bedeutung und weniger Fahrstuhlatmosphäre.

Was gibt es noch zu erzählen…

Ihr werdet ja sicherlich bemerkt haben, dass mein Blog im Moment nicht ganz so glanzvoll daher kommt. Dies wird sich hoffentlich zum positiven hin verändern, wenn ich mir endlich in der Auswahl der Theme einig bin und die feschen Artikel von Miss Booleana bezüglich ihres WordPress-Umzugs finden könnte, um zu wissen, wie man es eigentlich macht.

Das neue Jahr wird also Veränderungen mitsichbringen. Neues Design, eine längst hinfällige Strukturierung für alle Menschen, die im Friedloversum partizipieren möchten und ein lange gehegter Traum: Ein Podcast. Oder eher gesagt ein Friedlcast. Ich hoffe, ihr freut euch darauf so sehr wie ich und wollt spätestens ab der zweiten Episoden mitquatschen.

Und dann werden wir alle reich und berühmt und ich muss mich nicht mehr mit den offiziellen Wegen zu meiner Weltherrschaft herumschlagen.

Ich bin nämlich an einem ähnlichen Punkt wie letztes Jahr zu dieser Zeit. 2015 noch mit der Desillusionierung des Traumberufs des Regisseurs gebeutelt, hatte ich das Jahr 2016 mit den Konsequenzen umgehen müssen. Studienabbruch, Schulden da Privatstudium, einen Monat Kontakt mit Arbeitsamt, der das Verhältnis zu Geld bis zum heutigen Tag negativ beeinflusst hat und die Annahme als letzte Nachrückerin für Soziale Arbeit, was auf den ersten Blick wie die perfekte Fügung anmutete.

Das wäre es vielleicht gewesen, wäre ich nicht vom Studium davor, von meinem Umfeld und dem lieben Arbeitsamt so totgespielt worden. Ich hatte mich mit meinem besten Freund zerstritten, mit meinen Eltern auch und fragte mich beim Blicke auf den Antrag auf BAföG, wie diese zahlreichen Menschen, die wirklich auf sich allein gestellt sind, die dauerhaft mit einem instabilen Umfeld leben (müssen), überleben.

Du kannst keinen Antrag ohne Informationen über deine Eltern abschicken. Oder soll man einen Zettel dazu legen, mit der Aufschrift „Tut mir Leid, ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschlossen, den Kontakt zu meinen Eltern abzubrechen, aber ich habe bald Geburtstag, also seid bitte bitte nett zu mir.“? Du kannst nicht von 19,18€ im Monat leben auch wenn dir das Arbeitsamt dies berechnet. Du kannst nicht, während du von deinen Eltern die Miete, das Geld für Unigebühren und Unibücher erbettelst und im Aldi angemeckert wirst, weil du 1,68€ in 2- und 5-Centstücken bezahlst, weil du de facto keine andere Art von Geld zuhause noch auf dem Konto hast, mit einem klaren Kopf oder einer selbstbewussten Persönlichkeit in ein Studium gehen.

Nein, du bist die, die immer verhuscht und sozial inkompatibel wirkt und du verlierst schneller als man „Zukunft“ sagen kann den Sinn und die Lust auf dein Studium, gehst immer weniger hin, weil es dir immer peinlicher wird, dass du fast nie da bist und fragst dich eh, was bitte der Sinn ist, wenn die Menschen eh nicht effizient ausgebildet werden, sondern die wichtigste Frage bleibt, ob „dies denn klausurrelevant“ sei.

Und ja, ich bin zum zweiten Mal durch die Rechtsklausur des ersten Semesters geflogen und nein, ich weiß immer noch nicht, woran es liegt. Interessiert ja auch keinen, denn die Nachprüfung für meine letzte Chance wurde auf denselben Tag gelegt wie die Rechtsklausur des zweiten Semesters. Was sagt mehr „Gehet von dannen“ als eine Klausur von 10 bis 14 Uhr gefolgt von einer weiteren Klausur von 15 bis 19 Uhr? Nichts, außer vielleicht noch die Bewertungen von Vorträgen.

Ich hielt als zweite von vier Referierenden an einem der vier Samstagsterminen über ein Thema was weniger Franzi nicht hätte sein können. Ich sah mir Dokumentationen an, wissenschaftliche Schriften, Tonnen an Bücher und CDs und versuchte daraus ein unterhaltsames Ganzes zu formen. Viele Spielereien, viele verschiedene Möglichkeiten (Rollenspiel, Brainstorming, Videoschnipsel kommentieren, Statistikergebnisse raten etc.) meine Kommilitonen mit einzubeziehen, die im Großen und Ganzen Spaß machten, funktionierten und eben nicht, wie meine größte Angst bei Vorträgen ist, langweilen könnten. Ohne Powerpoint, ohne Karteikarten – nur ich und mein Wissen.

Mir wurde von der Dozentin im Gespräch danach gesagt, dass ich zu 100 Prozent das Thema getroffen habe, ich mit Abstand die größte Varianz an Medieneinsatz und Einbezug der Zuhörer hatte und dies der kreativste Vortrag seit langem war. Sie müsse mir jedoch ein wenig Punktabzug geben, da ich hin und wieder zu leise gesprochen habe. Ich erhielt eine 1,3.

Alle anderen drei Vortragende eine glatte 1,0.

Natürlich sind das alles wunderbare Noten, aber wenn man sich Wochen vorher den Kopf zerbricht, wie man dieses Thema (achtsamkeitsbasierte Ansätze in Arbeit mit Kindern) den Leuten greifbar und spannend nahebringen kann und dann wie immer die letzten zwei Tage vor dem Ereignis panisch wird, weil man sich dann damit auseinandersetzen muss, dass man vor mehr als drei Menschen öffentlich reden muss, dann ist das ein  ziemlich ungerechtes Ergebnis.

Ich habe also gelernt, dass dein Wissen, deine Kompetenz nichtig sind, solange du dich gut verkaufen kannst. Und ich weiß, es ist ein Kampf gegen Windmühlen, aber es liegt nicht in meiner Natur dies zu akzeptieren. Von daher scheitere ich wahrscheinlich auch bei meinem zweiten Studium. Dann folgen nach Privatstudium, Hochschule für Soziales noch Kunsthochschule, normale Universität und dann Ausbildung und dann habe ich alles durch und kann mich dann damit beschäftigen, wie man denn erfolgreicher Hartzer wird, so mit Regelbedarf und richtiger Attitüde.

Denn in meiner kurzen Phase, in der ich versuchte Studium, Arbeit und Weiterbildung unter einen Hut zu bekommen, habe ich nach nicht einmal einem halben Jahr gemerkt, dass das, was sich so viele Menschen da täglich antun, für mich nicht tragbar ist. Und deswegen: Seid gefälligst nett zu jedem Menschen, der in der Dienstleistungsbranche arbeiten. Ich werde nie nie wieder an einer Rezeption arbeiten und mich so behandeln lassen, dass ich mich bezwungen sehe die Polizei zu rufen. Nö. Und hört auf diese Verhältnisse, die euch in den Burnout und die Depression stürzen als gegeben hinzunehmen. Niemand verdient das. Also, ehrt alle von der Kassiererin/dem Kassierer bis zur Toilettenfrau/zum Toilettenmann und seid lieb.

Ihr seht, der Weg ist noch lange nicht vorbei. Es bleibt spannend.

Ich werde zum nächsten Jahr hin zurück zu einem Tastenhandy wechseln, Instagram und Twitter abschaffen und mich weiterhin schlecht verkaufen und mich dafür weiter auf die Menschen einlassen, die gerne die Magie eines Franzis in ihrem Leben haben wollen, anstatt eines gut vermarktbaren Images. Vielleicht bin ich ja dann endlich auch so fokussiert, dass das mit dem Bestsellerroman, Friedensnobelpreis und Oscar klappt.

Jedenfalls, um den Bogen wieder zu schlagen, es gibt Hoffnung solange es euch Menschen gibt, die eben nicht nur an oberflächlicher Kommunikationen und kurzer Bespaßung interessiert sind, sondern Empathie und Humor verströmen. Da sind, wenn man sich allein fühlt.

Und so bergab kann es mit der Welt nicht gehen, wenn mein 19-jähriger Bruder die Qual der Wahl bezüglich einem Weihnachtsgeschenks hat und sich auf meiner Amazon-Wunschliste mit 430 Artikeln darauf, hierfür entscheidet:

Außerdem dürfen wir nicht vergessen, es gibt ja Katzen.

Und der schönste Kater der Welt entpuppte sich Mitte des Jahres 2016 als die beste Idee meines Lebens. Verantwortung, Liebe und Rückhalt – alles vereint in einem bescheuerten Flauscheball, der selbst den grauesten Tag wenigstens erträglich macht. Die Phiole mit dem Licht Earendils, was Galadriel Frodo schenkte. Quasi.

Nur, dass ich noch nicht weiß, wo mein Schicksalsberg ist. Oder so.

(Bullion ist schuld. Der hat mit „Herr der Ringe“ angefangen.)

Ich wünsche euch jedenfalls einen wunderbaren Start ins neue Jahr und hoffe wir lesen uns danach weiterhin. Lasset weiterhin eine starke Gemeinschaft bilden und tolles daraus entwickeln.

(Die singende Lehrerin ist schuld. Die hat mit „Pride“ angefangen.)

Und Trump und Co. mit Liebe zu erschlagen. Genauso wie diese Menschen, die das Wort „Terror“in jedem Satz verwenden, genauso wie das Wort „Angst“ und Ereignisse in meiner Stadt benutzen. Für ihre politischen Zwecke und eben nicht solidarisch mit den Opfern fühlen. Den Schmerz teilen. Einfach mit Liebe erschlagen. Bis sie schielen.

Ahoi!

Icke

Erkenntnisse bis Erleuchtungen

41 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Schön einmal wieder etwas von dir zu lesen! Habe den Eintrag gar nicht in meinen Feedreader gespühlt bekommen. Liegt das daran, dass du bereits unter eigener Domain bloggst? Egal, habe diese nun auf jeden Fall hinzugefügt… 🙂

    Was du allerdings schreibst klingt nicht immer ganz so famos. Also deine Pläne schon, aber mit den Eltern zerstritten ist nicht gut. Ich hoffe sehr, das kittet sich wieder. Familie und so. Für dein Studium drücke ich dir die Daumen. Es scheint ja thematisch zu passen (übrigens spreche ich auch immer zu leise). 2017 wird besser. In jeder Hinsicht. Du wirst sehen! 🙂

    • Echt? Ich hoffe dass unsere Kumpanen den Weg wieder zu mir finden. Dachte, dadurch dass ich ja eure Beiträge einwandfrei lesen kann, das meine auch weiterhin automatisch angezeigt werden. mhhmmm….

      Ja, ich und meine Familie ist ein stetiges Auf und Ab. Solange es bei mir „nach Plan“ läuft, sind wie relativ eng, aber sobald ich die geraden Pfade wieder einmal verlasse, wird es stressig. Da zieht sich leider so ein roter Faden durch, denn meine beiden Brüder hatten auch Phasen wo sie einfach für Monate bis Jahre sich nicht gemeldet haben. Janz janz eigenartig, dieses Familienkonstrukt.

      Ja, ich muss da auch nochmal in mich horche, wie mein Schlachtplan ist. Aber das mache ich erst nach Silvester.

      Wenn du das sagst, dann wird es wohl stimmen.

  2. Was bin ich froh, endlich wieder etwas von dir zu lesen (außer die Meldung, dass du bei einem meiner letzten Beiträge auf „Gefällt mir“ geklickt hast)! Auch freue ich mich riesig auf deine bevorstehenden Blog- und Podcast-Aktivitäten. Weiter so, wie du es für richtig hältst! Carry on…! 😉

  3. Liebe Frau Professor von Grimm.

    Ich persönlich bin der Ansicht, YouPorn gelingt die Verbildlichung von Sex wesentlich effizienter als dem „Märchen vom Zaren Saltan“. Überdies empfinde ich das Konzept „Erschlagen mit Liebe“ als überdenkenswert, denn ob nun mit Liebe oder Hass, am Ende steht immer das Erschlagene.

    Dennoch nehme ich Anteil an Ihrem Schicksal und habe erfreut Kenntnis von Ihrer Entscheidung genommen, sich Äußerlichkeiten zu verwehren und einen eigenen Weg zu wagen.

    In spätestens fünf Jahren werden Sie als Hausmütterchen am Herde enden, so wie viele Ihrer Gesinnungsgenossinnen vor Ihnen.
    Das ist ok. Leben deformiert. Zersetzt. In Liebe.
    ..
    Wie ich gerade feststelle, macht es Spaß, „Gesinnungsgenossinnen“ zu tippen. Wissenschaftlich kann ich es nicht erklären, aber „Gesinnungsgenossinnen“ geht potent von der Hand; entfacht einen regelrechten Gewittersturm im Tippfinger.
    „Gesinnungsgenossinnen“ ist mein – überaus spät zu diesem erkorenen – Wort des Jahres 2016. Und meine Blog-Entdeckung 2016 ist „Trivial“. So wie es sein soll.

    Ich freue mich darauf, Ihre Stimme zu hören. Stimmen sind mein Lebenselixier.
    Bleiben Sie jung, solange es geht und frisch, solange es dauert.

    In erschlagener Liebe
    Ihr Herrchen

    • Sehr geehrter Herr Herr,

      klar in Sachen Effizienz mögen sie Recht haben, allerdings ging es mir primär um die ästhetisch-abstrakteste Darstellung, weswegen der Clip einfach in den Beitrag musste.

      Ich persönlich habe nichts gegen weibliche Wesen, die sich ausschließlich für den Haushalt und die Kinderbetreuung entscheiden. Klar, es klingt auf den ersten Blick wie die einfachere Option, aber die Tätigkeiten sollte man nicht unterschätzen. Ich persönlich bin Befürworter früher Vermehrung, weil man dann nicht zur übervorsichtigen Null-Spaß-Mitte-40-Mama mutiert, sondern die Kinder einfach Kinder sein lässt und sie nicht als Verwirklichungsprojekt sieht. In 5 Jahren wäre ich 28, also nach Teenierechnung schon ein Jahr lang tot. Ob ich es geschafft habe, die Kerle nicht in den Wahnsinn zu treiben, steht noch in den Sternen.

      „Gesinnungsgenossinen“ ist wahrlich ein exquisites Wort. Machen Sie einen Roman daraus.

      Es ehrt mich, solch warme Worte zu empfangen.

      Ahoi!
      Friedl

      • Sehr geehrte Frau …

        ach, was soll der Unfug. Ich hab deine Haare in meinem Schlafzimmer. Duzen wir uns einfach. 🙂

        Einige meiner besten Freundinnen hab ich an die Fortpflanzung verloren. Gar nicht mal aus Zeitgründen … fortschreitender Charakterkrebs! Sobald das Blach auffer Welt ist, kannste kein vernünftiges Wort mehr reden mit Mutti.
        Als gebranntes Kind, dessen Ansicht in diesem Kontext schmerzhafter Lebenserfahrung geschuldet und nich als wissenschaftliche Prämisse anzuerkennen ist …
        lass deine Gebärmutter in Frieden ruhen! BITTE!

      • Edit:
        Nach „anzuerkennen ist“ muß ein „Komma rate ich dir hiermit“ folgen, sonst ergibt der Satz keinen Sinn. Zumindest nich den, den er ergeben soll.

  4. Ich wünsche dir ganz viel Liebe im nächsten Jahr! Deinen Schicksalsberg findest du auch noch und du weißt ja, der Weg ist lang und hart, aber umso größer wird die Zufriedenheit am Ende sein!

    • Ich wünsche mir auch ganz ganz viel Liebe… *inDeckevergrab*

      Naja, ich glaube ich habe eher das Problem, dass ich mindestens 20 Schicksalsberge habe und auch gewillt bin alle zu erreichen, ich das mit dem Timing nur noch nicht recht überdacht habe.
      Wenigstens konnte ich mich noch nie über Langeweile beklagen.

      Ich wünsche dir ein großartiges 2017! Viellicht zieht ja ein Waschsalon in deine Nähe. ❤

      • So viele Berge? Das ist ja wirklich eine Herausforderung! Dann drücke ich einfach die Daumen!
        Dann wäre aber meine Waschmaschine eifersüchtig… 😉

  5. Achja, ich kann dir in vielem zustimmen. Dass es in unserer Gesellschaft mehr auf den Schein und wie du ihn vermarktest, ankommt als auf tatsächliches Können oder Denken habe ich nicht nur, aber besonders dieses Jahr wieder feststellen dürfen. Ich kann mich auch nicht verkaufen, obwohl ich mittlerweile doch zumindest so weit bin, zu wissen, dass ich auch etwas zu bieten habe. Aber dennoch, ich schaffe es einfach nicht, damit zu „protzen“ oder es zumindest irgendwie zu „vermarkten“. Aber eigentlich will ich es auch gar nicht und das ist wohl der Hauptgrund. Wenn ich sehe, welche Idioten hingegen ganz einfach ihren Weg gehen…. naja…
    Mendelsohn gefiel mir in Rogue One übrigens am Besten :). Da sind wir dann doch wieder einer Meinung was den Film angeht.
    Ich könnte noch mehr schreiben, aber es soll ja kein Roman werden. Deshalb wünsche ich dir nun einen guten Rutsch und ein hinreißend-chices neues Jahr mit vielen Glücksmomenten.

    • Ja, wenn man genau hinschaut zieht sich das ja durch alle Lebensbereiche hindurch, aber ich finde einfach dass Bewertungen da immer sehr sehr ungerecht ablaufen. Und da vor allem die sozialen Netzwerke und die Art, wie Nachrichten heutzutage an den Mensch gebracht werden nochmal hübsch dazubeitragen.
      Ich und meine Freunde, wir scherzen da öfters drüber, aber ganz ehrlich, wenn wir es gut aufziehen, könnten wir mit so einem doofen Beauty-Youtubechannel ordentlich verdienen, anstatt etwas cooles mit Inhalt aufzubauen.
      Das ist irgendwie ziemlich bitter.

      Mendelsohn hatte so Bock auf einen feschen Bösewicht. Der passte einfach so gut mit seinem Michael-Palin-Grinsen. Wie gesagt, hätte man daraus ein Beziehungsdrama zwischen ihm und Mads gemacht, voller Tragik, wenn sie als Heranwachsene bemerken, dass sie auf verschiedenen Seiten stehen, dann wäre das ein großartiger Film geworden. Aber so…naja.

      Du darfst mir soviele Romane schreiben wie du möchtest. ❤

      Ich wünsche dir auch ein wundervolles 2017!

      • Das ist lieb und ich werde den Roman bei Gelegenheit dann schreiben ;).
        Ja, Youtube-Channel sind zum größten Teil dämlich und zeigen aber vortrefflich, worauf unsere Gesellschaft ausgerichtet ist. Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass es auch viele coole Leute gibt, die wissen, worauf es tatsächlich ankommt. Ich komme gerade aus dem Weihnachtszirkus von Roncalli und das war so bezaubernd, liebenswürdig und liebevoll gemacht, dass ich im Moment an Konfetti und Regenbögen glauben WILL! Da ich auf noch mehr Filme außerhalb der Episoden hoffe, halte ich solche einen Film mit Ben und Mads nicht für ausgeschlossen. Spannend wäre das auf jeden Fall! Lass dir schon mal die Rechte sichern :D.

  6. Ich wünsche dir, dass es doch mit deinem Studium klappt oder du einen Platz findest, in dem du dich aufgehoben und wertgeschätzt fühlst, so wie du bist. Ich behaupte, dass das an Universitäten nicht unbedingt möglich ist. Auch wenn Universität eigentlich Gemeinschaft heißt, habe auch ich darin immer nur viel Raum für Eitelkeiten gesehen und tue das heute noch. Aber dann gibt es eine Handvoll Menschen, die einem das Leben erträglicher machen und mit denen man sich durchschleppen mag. Die zweite Waffe sind Ellenbogen. Ohne die geht es leider nicht. Die wünsche ich dir auch.

    Was bleibt: Viel Erfolg, wobei auch immer, für das nächste Jahr. Stürz dich rein und finde auch wieder raus. Vor allem aber alles Liebe von mir! Auch an die Fellbündel ❤

    • Wenn dir noch andere Wege abseits von Universitäten einfallen, die ich beschreiten könnte, dann sag Bescheid. *lach*

      Ich weiß, dass es einfacher mit der Ellenbogenmentalität geht, aber ich zweifel da so auf längerfristige Sicht die Effizienz an. In 30 Jahren habe alle Burnout, alle haben sich totgearbeitet, alle bringen sich um und dann? Ist doch alles bescheuert.

      Danke sehr! Ich wünsche dir auch ein großartiges 2017 und ein herzliches Miau von Woody soll ich ausrichten! ❤

      • Dankeschön 🙂 Ich kenne dich natürlich nicht gut genug, aber ich denke man kann sich immer umgucken, wo noch Bedarf an etwas ist. Sich mit Freunden zusammentun etc. Irgendwas in der Richtung.

  7. Aaaah, ich hab deine Weihnachtsaktion verpasst. Irgendwie war ich da wohl etwas gestresst unterwegs.
    Ein Friedlcast stelle ich mir ziemlich konfus, aber dann doch ziemlich lustig vor. Vielleicht krieg ich da ja dann mal nen Gastauftritt, so als ehemaliger Moderator bei einem lokalen Radiosender sollte das stimmlich schon passen. 😉
    Ick wünsch ma nen juten Rutsch, wa…

  8. Ooooooh was für ein Jahr. Aber ich kann dir nur in allen Punkten zustimmen und mit der Franzi-Flagge zu wedeln … was die begeisterungsfähigen Menschen angeht, das aufrecht halten von Traditionen und die Freundlichkeit – zuviel davon geht verloren und irgendwie scheinen das alle mit dem so oft zitierten erwachsen werden zu begründen. Schwachsinn! Denke auch, dass man mit gutem Beispiel voran gehen muss. 2016 hat mich auch ein bisschen zermürbt und die Monate in denen ich darauf mit Wut, Unfreundlichkeit und Bockigkeit reagiert habe, waren vielleicht meine schlechteste Entscheidung dieses Jahr. Anders ist besser. Und man ist doch letzten Endes auch stolzer auf sich, wenn man sagen kann „Lief nicht gut, aber zumindest habe ich alles richtig gemacht | mich freundlich verhalten | bin mir treu geblieben“
    Wobei ich mir seeeehr gut vorstellen kann wie sich das für dich angefühlt hat, bei all dem was bei dir los war. Die Szene im Aldi mit dem Kleingeld habe ich auch durch, genauso wie die tollen von irgendeinem Amt berechneten Beträge …. nur ist das alles schon etwas her und die Wunden etwas geheilt.

    Du findest deinen Weg schon … und wenns eben noch ein Studium benötigt, dann ist das zwar schlimm und bedeutet viel Nervenkrieg für dich, aber solange du dich nicht zu etwas zwingst, was nicht funktioniert, ist dass sicherlich die bessere Wahl was Neues anzufangen. Aber was das Studium betrifft, so habe ich mich auch durch manche Prüfungen gequält und trotz unendlichen Lernens manchmal nur ne 4 kassiert oder bin sogar auch irgendwo durchgerasselt. Manchmal entbehrt es jeglicher Logik wofür man den Spaß überhaupt brauch. Ich bin ja dann doch Informatikerin geworden und damit sogar richtig glücklich. Aber manchmal hat mich das Studium ziemlich demoralisiert. V.A. wegen des Zeugs, was ich seitdem auch nie wieder gebraucht habe. Oder wegen dieser fiesen Bewertung von Vorträgen etc. bei denen man manchmal nicht versteht wie das zustande kommt. Looking at you … my university. Daher kommt die Erkenntnis …. manchmal muss man den Scheiß einfach nur durchstehen. Machen und vergessen. Auch wenn es traurig ist und dem widerspricht, was wir uns alle wünschen – eine ideale Ausbildung. (Stichwort „Ist das jetzt klausurreleveant?“)

    Und was diese scheußliche Rechtssache betrifft … woran haperts? Kannst du dich nicht mit netten Kommilitonen zusammensetzen? Vielleicht haperts an einem allgemein Verständnisproblem? Oder ist das so ein Auswendiglern-Mist? Dafür hat meine Gehirnkapazität nie gereicht … ich hasse ja sowas … Bulemie-lernen und so. …

    Red Skies hat mir die Arbeit schon abgenommen, aber hey … http://miss-booleana.de/2014/10/15/netzgefluester-how-to-umzug-von-wordpress-com-zu-wordpress-org-self-hosted/ Ich probiers doch nochmal 😉 Hier ist es auf jeden Fall schon schön bunt 😉

    In jedem Fall wünsche ich dir ein viel besseres neues Jahr als es 2016 war. Möge das Jahr gut zu dir sein, ich wünsche es dir! ❤

  9. Sag mal warum muss dein Jahr auch immer wie eine Mischung aus die Leiden des jungen Werthers und gefühltem McBeth enden… Schon Mal über ein Leben à la Ninja Turtles nachgedacht oder Charlie und die Schokoladenfabrik… Ich wäre dabei und Woody sicherlich auch!

    Unser Weihnachten war sehr gediegen, für mich bestand es aus YouTube und meinem Geschichtsbuch… Allerdings wurde auch Platz für „Drachen zähmen leichtgemacht 2“ und natürlich „ALF“ eingeräumt. Dass geht immer…

    Der Zar „Saltan“ erinnert mich gerade an „den Dunklen“ aus der Grischa-Trilogie, habe ich leider nie gelesen… Aber zumindest ergibt Zar und Zar vielleicht Ober-Zar und der wärst dann du (du merkst ich schleime und versuche dich gerade aufzubauen wo es nur geht, also mach gefälligst mit ;D)

    Okay, „Spuk im Hochhaus“ wäre wohl nicht ganz so mein Film… Irgendwie ist er so retro, dass er schon als Trash gelten könnte…. Dabei fällt mir auf: Hilfe ich bin zu einer Grafik-Hure verkommen

    Hilfe bei „Animal Kingdom“ musste ich gerade an „Animal Crossing“ denken… „Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt“ Ist doch ein viel besseres leben als Willy Wonka (wobei der auch schon geniale Seiten hat)

    Und du schaust dir freiwillig Familienfilme an. Du bist Masochistin, dass weißt du schon hoffentlich oder? Niemand schaut sich freiwillig Familienfilme an. Ich meine mehr als Probleme bringen die auch nicht und lösen tun sie deine schon gar nicht.

    Okay von John Mendelsohn habe ich noch nie gehört… und keinen seiner Filme geschaut…
    Muss wohl nachgeholt werden wobei „Roge One“ mich irgendwie nicht mehr reizt, ich wurde gespoilert… Mies gespoilert und ich bin weihnachtspleite…

    Die Hälfte von Lars Erdingers besetzten Stücken habe ich zwar entweder gesehen oder lesen müssen, aber erlebt habe ich ihn noch nie… Gut, in Berlin ins Theater zu gehen passiert mir jetzt auch nicht so oft… schade eigentlich er hat einen interessanten Humor und einen coolen Nagellack.

    Uhhhh… sind Mads und Ben süß… Du bringst mich glatt zum Shipping. Verdammt dabei habe ich mir geschworen bei so einem Fangirlüberhypenmist nicht mit zu machen… Wobei wenn die zwei betrunken in Island waren, dann müssen sie dort verdammt viel Geld gelassen haben 😀

    Winnie the Puh ist aber auch großartig! und sorry, was trägt der Herr für eine Unterhose… Ich habs mir jetzt fünfmal hintereinander angehört und habe es immer noch nicht erkannt.

    Nein, die Hits aus diesem Jahr kannst du gepflegt in die Tonne treten. Angefangen bei „Holz“ und geendet bei „Die Sonne, die immer lacht“ oder so… und die Menschen wundern sich warum unsereins Trump wählt. Bei dieser Musik….

    Und zur Weihnachtsaktion:

    Ich danke dir! Es war wunderbar und du hast es dir nach diesem Jahr wirklich verdient. Egal ob Weihnachten nun zu konsumgesteuert ist oder nicht, es bleibt das Fest der Liebe und die sollst du auch bekommen. Auch wenn wir Kilometer weit entfernt voneinander sind basta. Fuck the System…

    Jetzt jetzt zu dir:

    Erstens: Ich will in den Podacast, jetzt schon! Oder helfen, geht dass? Muss man dafür in Berlin wohne? Ich könnte rumrutschen brauche ich doch eh einen Weg mich vor dem Abi zu drücken xD

    Zweitens: Das tut mir schrecklich leid, ich dachte 2016 würde für dich besser laufen. Es doch so gut aus… Das ist großer, großer Mist.

    Das Arbeitsamt hat aber ne interessante Vorstellung von Leben. Wenn man zeltet und Fotosynthese betreiben kann, dann kommt man sogar mit knapp 19€ klar… Nur so weit ich das beurteilen konnte besitzt du keine Chloroplasten…und ich kann verstehen, dass du echt angenervt bist von dem ganzen Scheiß… Die Klausurenzeiten lagen auch doof, aber (jetzt kommt ein super dämlicher Spruch) sieh es doch als Herausforderung. Ich meine zeig den Leuten was du drauf hast!

    Das „Sich-verkaufen“ wird uns auch schon relativ früh antrainiert… In Englisch zählt nur noch die Grammatik nicht der Inhalt und Klausurrelevanz ist ein dicker Kumpane des Binge-Learnings. Aber ich denke nicht, dass es einen Ort in Deutschland gibt der anders tickt… die Hoffnung habe ich aufgeben. Was meinst du warum so viele Studis BWL studieren? lMehr als kalt vor sich hin labern können die nicht…

    Kunsthochschule kann ich dir versichern ist hier ein riesen Arschloch. So verkaufen sie sich zumindest… Ich weiß nicht, ob es nach der Aufnahmeprüfung besser wird. Laut meiner Mutter nicht… Und ich sag Mal so die hat genug Erfahrung. Die heutigen Kommilitonen sind meistens leider auch relativ egoman und exzentrisch plus der Nabel der Welt….

    Ps: Du hast übrigens in die Lehre gehen und das Duale Studium und schließlich Freiberufler werden vergessen.… Berufsschule fehlt auch noch… Wie wärs mit einem Erausmus-Programm einfach nach Utrecht zu ziehen und dort zu studieren. Die Niederländer sollen sehr viel mehr sozialer sein sowie entspannter. Du würdest dort bestimmt gut rein passen. So gesehen muss ich dic leider enttäuschen, aber damit du Hartzer wirst müsstest du noch eine Menge leiden 😉 Dein

    PPs: Dein Bruder ist cool.

    PPS: Vielleicht heitern dich diese Impressionen per Video auf:

    1. Behind the Scenes von Mr. Badass: https://www.youtube.com/watchv=5sWiUiPWlbw

    2. Irgendwie ein doch sehr lustigen Jahresrückblick… von 1976: https://www.youtube.com/watch?v=jGhUNm6Zc6s&t=154s

    3. Wie man Träume deutet:

    4. It is just BEA:

    5. Selbsthilfe?

  10. Weißt du was? Ich wünschte, ich könnte dir tatsächlich den Trip zu Daniel Radcliffe in „Rosencrantz and Guildenstern are Dead“ schenken, nach dem, was ich hier über deine finanzielle Situation gelesen habe! Aber wichtiger scheinen mir momentan andere Dinge zu sein, und da finde ich es toll, was für eine Tatkraft aus deinen Worten spricht. So habe ich dich ja auch kennengelernt. 🙂

    Auch wenn das sicher ein schwacher Trost ist: In deinem Alter konnte ich mich noch viel, viel schlechter verkaufen als du (von 1,3 bei einem Referat konnte ich nur träumen)… Lass dich nicht von den 0,3 runterziehen.

    Und Ben Mendelsohn ist richtig RICHTIG gut in „Rogue One“ – I see the appeal!

    Alles Liebe fürs Neue Jahr! Und grüß Woody von mir! 🙂

  11. Ich hab letztens erst wieder die Folge von How I Met Your Mother gesehen, in der Marshall sagt „I used to think family was a right, but it’s a priviledge, it needs to be earned.“

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