Kinowoche: Die Schöne und das Biest (3D), Kong: Skull Island (3D) & The LEGO Batman Movie

Da ich wieder krank bin, zieht sich hier wieder alles in die Länge. Nach drei Sätzen brauche ich eine Tee- und Ruhepause. Aber so hatte ich ausführlich Zeit mir zweimal „Die Schöne und das Biest“ anzugucken und danach zu erörtern, was mein Problem ist.

Beim ersten Schauen war ich sehr fasziniert von den Heranwachsenden neben mir. Sie hatten ihre Mobiltelefone lautlos mit Flackern eingestellt. Da war ich mir kurz nicht sicher, ob ich spontan Epileptikerin geworden bin. Toller Effekt im Kino, wenn jemand anruft. Das Gespräch was folgte, war leider recht unspektakulär. Schade.

Ich glaube übrigens, dass sie nie den Disneyfilm von 1991 gesehen hatten, ansonsten wären sie nicht so irritiert von den Gesangseinlagen gewesen.

Können Menschen, die sich nicht für zwei Stunden auf einen Film einlassen können, auf die Emotionen die transportiert werden sollen, sich eigentlich ernsthaft auf einen Menschen einlassen? Oder reicht da die Aufmerksamkeitsspanne auch nur für zwei Minuten? Mit der 3D-Brille auf, sah die Whats-App-Oberfläche auf dem Bildschirm neben mir, wenigstens farbenfroher aus als die meisten Szenen auf der Leinwand.

Jede Einstellung ist in einem grauen Mantel gehüllt. Selbst, wenn du die Brille einmal abnimmst, ist der Film dunkel, synthetisch hässlich und kalt. Er erinnerte mich von der ersten Sekunde optisch an zwei andere Höhepunkte der Karriere des Regisseurs Bill Condon: Das Ende der Dreicksbeziehung von Edward, Bella und Jacob. Part 1 und 2.

Besonders der Abspann, der dramaturgisch mich stark an Vorabendsendungen erinnerte, war sogar noch gefühlsduseliger als in Condons Vorgänger:

Und irgendwie fühlte ich mich leer. Ich fand die Besetzung einleuchtend, doch nichts begeisterte mich. Außer die Verwandlung vom Biest zu sexy Dan mit sexy Haarlänge, wo ich ihn schon vor meinem inneren Auge in „Die Braut des Prinzen 2 – Jetzt erst recht!“ gesehen habe.

Und dann begang ich den Fehler und schaute das erste Mal seit Jahrhunderten den Zeichentrick. Und bei keiner der ikonischen Sequenzen dachte ich, „Oh, das hat mir in der Realverfilmung aber viel besser gefallen.“. In keiner. Schlimmer, ich schaute den 2017er Versuch nachdem ich mich auf den neuesten Stand bezüglich der Frisur von Max Landis brachte und konnte seine Sätze bei jedem neuen Kniff im Drehbuch oder in der Dramaturgie nicht ausblenden. Es ist wirklich so:

Das Drehbuch stammt von Stephen Chbosky und Evan Spiliotopoulos. Letzterer ist verantwortlich für viele Direct-to-Produktionen wie „Tarzan 2“ oder „Cinderella 3“, so dass es einem beim Lesen der Filmografie wahrlich gruselt. Und Stephen Chbosky, den ich durch seine Arbeit an „Jericho“ und „Vielleicht lieber morgen“ zutiefst verehre, der mir selbst mit seinem Audiokommentar die Tränen in die Augen treibt, hat den Job nur bekommen, weil er mit Emma Watson befreundet ist. Traurig, aber wahr.

Und genau wie von Landis beschrieben, werden in dieser Neuinterpretation die Dinge, die alle am Original lieben in Szene gesetzt. Nur eben leicht verändert. Und ein paar Neuerungen, die keiner braucht und will, gibt es gratis dazu.

Für die Fans werden Logiklöcher entfernt und fetzige Anspielungen wie das Alter von Madame Pottine eingewoben oder mit der Pest in Paris ein historischer Bezug eingebaut, damit die Fans das Gefühl bekommen, hier hätte einer recherchiert. Hier wurde alles unternommen, um es ihnen recht zu machen. Yeah, wir erwähnen jetzt, wie unlogisch es ist, dass im Sommer rund um das VERWUNSCHENE Schloss Schnee fällt, damit alles viel plausibler und realistischer wirkt. Die „Rogue One“- Krankheit also. Habe im Kino übrigens auch nur Erwachsene gesehen.

Dann müssen natürlich weitere Figuren ausgebaut werden. Je mehr Hintergrundwissen vermittelt wird, desto mehr fühlt der Zuschauer mit den Gegenständen. Und Lefou ist jetzt schwul, was bedeutet, dass er im Showdown zu den „Guten“ wechselt, schließlich sind alle Menschen, die zufällig schwul sind, auch immer gute Menschen. Und Maurice ist jetzt kein cooler Exzentriker mehr, der nebenberuflich auch noch Erfinder ist, nein, der ist jetzt ganz gediegen und unauffällig als trauernder Wittwer und Maler. Lumiere und Von Unruh tun mir am meisten weh. Ich liebe die Dynamik der beiden. Lustig, immer ein bisschen passiv aggressiv und wenigstens auf Seiten der Uhr ein wenig manisch. Hier ist der Kerzenhalter meistens mit dem Staubwedel beschäftigt und Von Unruh ist ein ätzender Denunziant über den man nur an einer Stelle lachen kann. Wenn er sich wünscht wieder eine Uhr zu sein, weil seine Frau so schlimm ist. Ih Frauen…

Gaston! Ich liebe Gaston! Durch ihn weiß ich, was für ein Männerbild abstoßend auf mich wirkt. Übermaskulinität und Skrupellosigkeit als perfekter Antagonist. Luke Evans als perfekte Wahl, darf er allerdings nicht ansatzweise etwas hassenswertes hervorbringen. Und über ihn adäquat lustig gemacht wird sich auch nicht, sonst wäre mein Lieblingspart aus seinem Gassenhauer nicht verändert worden:

Wirklich alles, was für Kinder und Franzis belustigend gewesen wäre, wurde glattgebügelt. Dazu dann noch ein bisschen mehr Gewalt, denn Gaston haut Maurice eine rein. Und bindet ihn an einem Baum an, mit dem Wissen, dass er dadurch sterben wird. Da gucke ich lieber dreimal den neuen „Cinderella“, der traumhaft schön gestaltet ist und verkrafte, dass meine geliebten Lieder und Mäuse nicht darin vorkommen. Da hat man sich wenigstens getraut, das Ausgangsmaterial ein wenig anders anzugehen.

Auch da wurde mit neuen Hintergrundinformationen, die die Charaktere plötzlich mit Leben erfüllen sollten nicht gespart, aber um beispielsweise die Stiefmutter komplexer zu gestalten und nicht, wie es hier geschehen ist, um zu entkomplexisieren, um moralisch auf gar keinen Fall anzuecken. Das Biest darf nicht ein Arschlochprinz sein, der sich zu einem gütigen liebevollen Zotteltier entwickelt, welches sein eigenes Temperament lernt zu zügeln. Nein, es wird erklärt, dass er im Prinzip nichts dafür kann, dass er ein herzloser, gemeiner Knabe ist, da sein böser Vater ihn zu dem gemacht hat. Tolle Moral.

Und dann gibt es noch die anderen mutigen Neuerungen: Ein Buch mit dem man durch Zeit und Raum wandern kann. Warum sollte die Zauberin dem Prinzen das Buch zur Rose dazugeben? Warum sollte die Zauberin generell ihre Zeit damit verschwenden, ihr Dasein im Dorf als alte Jungfer zu fristen, wo sich alle über sie lustig machen würden, wenn es das kleine Dorf aus dem Zeichentrick wäre, welches zu jedem der von der Norm abweicht gemein oder zumindest misstrauisch ist und die Botschaft des Märchens, dass man bei der Beurteilung einer Person vielleicht keine voreiligen Schlüsse ziehen sollte, egal wie unterschiedlich man wohl sein mag, perfekt symbolisiert. Hier ist die Dorfgemeinschaft belanglos, eigentlich ganz nett und muss sogar bezahlt werden, damit sie bei dem Loblied auf Gaston einstimmen.

Der Gesang ist auch so eine Sache. Im Deutschen empfand ich die Stimmen als durchschnittlich, aber es funktioniert einfach nicht lippensynchron zu arbeiten. An manchen Stellen haut da gar nichts hin. Das ist eben der Vorteil von Zeichentrick- und Animationsfilmen. Da kannst du die Übersetzung auf die Lippenbewegungen zuschustern. Auch die Arrangements störten mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, wirklich jeder Song war ein Tick langsamer oder anderweitig minimal verändert und es störte mich.

Schwierig waren auch die zwei Lieder, die mir unbekannt waren. Im Englischen vielleicht noch erträglich ist vor allem „Ich wart hier auf dich“ so nah an Stadl, dass ich vomitieren möchte.

Und Kinders, ich habe sowohl im englischen als auch im deutschen Soundtrack hineingehört und es lässt mich, nachdem ich beim zweiten Kinogang darauf geachtet habe, nicht mehr los, aber mir ist noch nie Autotune auf einem Soundtrack so penetrant aufgefallen.

Wenn man also keine ausgebildeten Stimmen mehr besetzt, dann kann man doch genügend Vertrauen in die soliden Stimmen der Besetzung haben und sie nicht zu Tode perfektionieren. Nichts ist gegen die natürliche Stimme von Emma Watson zu sagen. Sie hat Charme und ist perfekt für eine junge Protagonistin. Jetzt klingt sie manchmal wie ein Roboter. Da schaue ich mir lieber solche Videos an, als noch einmal den Film.

Herr je, ich verlange doch nichts unmögliches. Nur ein optisch und emotionales überwältigendes Stück Film. Und eine wunderschöne Ein- und Ausleitung mit meiner geliebten Glasmalerei. Das wäre bei solch Vorlage doch drin gewesen.

noch 6 von 10 Spucktiraden von Gaston

(kann jede Minute weiter sinken)


Misanthropenpopcornkino funktioniert für mich einfach immer. Schickes Setting, bombastische Kreaturen und wie bei jedem Film, der irgendwas mit dem Vietnamkrieg zu tun hat natürlich musikalisch begleitet durch CCR.

Ich brauchte keine großartigen Lebenslauf für jede einzelne Figur, sondern hatte Spaß an dem Ensemble, an der Action. An dem simplen Forschungsgeist. Und die Naturaufnahmen, Brie Larson, der ich seit den Oscars etwas verfallen bin, die kleinen optischen Spielereien sorgten einfach für den perfekten Eskapismus.

Ich bin also Team Kong, denn beim letzten Godzlla bin ich eingeschlafen.

Hier konnte ich lachen, mitfiebern, mich ekeln und sogar ein bisschen gerührt sein. Verdammter John C. Reilly. Stiehlt allen die Show und darf sogar noch ein herzerwärmendes Szenchen zum Schluss mit uns teilen.

9 von 10


Der Film war mir nicht überdreht genug. So eine Bemerkung kann auch nur von mir stammen.

Tolle Ideen, doch keinerlei Überraschungen und eine Rahmenhandlung wie bei jedem Comicfilm, der in den letzten Jahren erschien. Und im Gegensatz zum Vorgänger schafft der Regisseur hier nicht die Balance zwischen Humor und Inhalt für Kinder und für Erwachsene zu finden. Vieles ist zu meta, zu selbstreferenziell als das ein Kind da lachend vom Stuhl fällt. Zu viel Fanservice. Die kindliche Spielfreude ist nicht mehr so greifbar. Denn dann hätte man wirklich alles aus Sauron und Voldemort UND den Gremlins UND den komischen britischen Robotern, die man sich von seinen Nerdfreunden erklären lassen soll(Als ob, jeder hat heute das Wort „Dalek“ irgendwann einmal gehört. So underground ist Dr. Who längst nicht mehr.), geholt. Oder man sollte vielleicht einfach Kindern die Figuren in die Hand geben, sie beim Spielen filmen und darauf das Drehbuch basieren lassen. Vielleicht kommt dann wieder ein innovatives, hyperaktives Abenteuer heraus. Und auch hier dieselbe Debatte, wie eh und je: Es gibt eine Ausbildung zum Synchronsprecher. Demnach ist man nachdem man diese absolviert hat dazu in der Lage einen Film adäquat zu vertonen. Diesen Menschen sollte man nicht den Beruf nehmen und stattdessen Prominente besetzen. Denn jedes Mal, wenn einer dieser Youtubegrößen in Interviews verrät, dass er sich nicht wirklich vorbereitet hat und weiß, dass er kein Synchronsprecher ist, stirbt ein Franzi an Verzweiflung. Vor allem, wenn es auch noch eine essenzielle Rolle wie den des Jokers betrifft.

Falls die Kritiken zu wirr sind, tut es mir Leid. Blame it on the boogie. Ich gehe wieder ins Bettchen.

7.5 von 10


Bild von „Die Schöne und das Biest“: Disney

Screenshots: Die Schöne und das Biest

Bild von „Kong: Skull Island“: Warner Bros.

Bild von „The LEGO Batman Movie“: Warner Bros.

Kinowoche

16 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Yeah! Endlich mal ein positives Kong Review! 🙂
    Und: magst du nicht doch einmal deinen Hintergrund ändern? Ich könnte mir vorstellen, dass dir das mehr bleibende Leser bescheren würde… 😉

    • Stets zu Diensten. Mir hat das Ding einfach total viel Spaß gemacht.

      Es wird ein Frühlingslayout folgen, aber ich ahne, dass es genauso chaotisch aussehen wird. Ist im Reader nicht eh alles schwarz auf weiß?

  2. Die verschiedenen Meinungen, die ich bisher zur Realverwurstung von Disneys „Die Schöne und das Biest“ gehört/gelesen habe, bestärken mich weiterhin in meiner Entscheidung, den Film nicht im Kino und generell nicht anzuschauen. Im Grunde zeigen alle drei Filme hier die große Schwäche des Hollywoodkinos: statt neue Stoffe umzusetzen lieber einen alten x-mal aufwärmen. *gääähn*

    Einen Film mit King Kong brauche ich nach Peter Jacksons 3-Stunden-Version auch nicht mehr.
    Und Lego-Batman hatten wir ja schon in „Dawn Of Justice“ als Batman gegen Superman kämpft:

    Dieser Ausverkauf des Lieblingsspielzeugs meiner Kindheit und Jugend ist mir sowieso zuwider. Ein weiteres Gimmick für die o. g. Einfallslosigkeit. Oder wer zweifelt ernsthaft daran, dass es irgendwann „Die Schöne und das Biest“ als Lego-Filmversion geben wird?!

    Und, Franzi, wirr sind deine Kritiken gar nicht. Sondern eine erfrischende Mischung aus stream of consciousness und struktuiertem Ausdruck. Aber das mit dem Hintergrund ist wirklich schwer zu lesen. Vor allem für einen halben Blindfisch wie mich. Im Reader allein sehen mir die Blogs zu unpersönlich aus. Daher lese ich eigentlich fast immer in den Blogs selbst.

    • Vielleicht einfach den Text markieren.

      Und zum inhaltlichen: Amen! Letztlich war es dreimal der selbe Film. Alles aufgewärmt und der einfachste Weg zum Ziel. Naja. Passt ja zum derzeitigen konservativen Rückwärtskurs der Welt.

      Und danke! Ich habe solange davor gesessen und brauchte ewig um in die Tastatur zu hauen.

  3. Hm, ich hab jetzt zur Schönen und dem Biest mehrere unterschiedliche Eindrücke gelesen. Da führt wohl kein Weg an einem Kinobesuch vorbei, glaube ich. ^^‘

    Die Lego-Filme treffen leider so gar nicht meinen Geschmack, was ich sehr schade finde, denn rein technich sind die toll gemacht. Hm. Vielleicht fehlt mir der notwendige Sinn für Humor?

    PS: Der Hintergrund, oder eher die Mischung aus Hintergrund und weißer Schriftfarbe, erschwert das Lesen wirklich sehr. ^^‘

    • Ich bin gespannt, wie dein Urteil ausfällt. Hast du mal in die verlinkten Soundtrackbeiträge hineingehört?

      Den ersten mochte ich ja sehr, so überdreht wie der war. Hier haben sie es sich zu leicht gemacht.

      Ahaha, ich schätze du musst den Text mit der Maus markieren. 😅

  4. Batman und Black and Yellow… Ahja also Twenty One Pilot und Suicide Squat ging ja noch klar, aber das hier neeee… Auch nicht mein Humor.

    Und ih find die Rocky Horror Picture Show ist immer noch die beste Interpretation von die Schöne und das Biest.Punkt. Emma Watson hin oder her…

    Ps: Gute Besserung!

  5. Oh, also mir hat „Die Schöne und das Biest“ gestern Abend im Kino richtig gut gefallen. Vielleicht hat bei mir einfach die Stimmung gepasst und ich war auch mit einer recht niedrigen Erwartungshaltung reingegangen und hatte lediglich gehofft, dass sie es nicht total verkacken. Und neben mir saßen auch keine nervigen Smombie-Teenies, sondern Frauen meiner Altersklasse, die von dem Film genauso erfreut waren wie ich. Das macht glaube ich tatsächlich recht viel aus, wer da im Kino neben einem sitzt …
    „Kong: Skull Island“ sehe ich allerdings genauso wie du, ich fand den klasse und von der Figurenzeichnung und Dramaturgie genau richtig. Dann noch ein cooler Soundtrack und eine pazifistische Botschaft dazu – was will man mehr? 😀 Meine Kritik zum Film gibt’s hier: https://www.facebook.com/IsabelleDupuisBloggerin/posts/1241743905874487 (Kritik zu „Die Schöne und das Biest“ folgt noch 🙂 )

      • Irgendwie nicht, das stimmt. Es ist eher was für nostalgische Erwachsene … aber da ist der Zeichentrickfilm im Vergleich dann doch noch schöner und liebenswerter. Mit heutigen Kinderfilmen kann ich ehrlich gesagt auch oft nicht viel anfangen. Das ist häufig so hektisch, hysterisch und überdreht, als hätte das Drehbuch ein hyperaktives Eichhörnchen auf Energy Drink und Koks geschrieben. Da haben es die leisen, märchenhaften und schönen Kinderfilme, wie sie vor 20-30 Jahren normal waren, heutzutage nicht leicht, dagegen anzukommen. Vielleicht werde ich aber auch einfach alt und das ist so ein Früher-war-alles-besser-Anfall 😀

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