Friedlumne und Co. KG #3: Heiße Küsse, Liv Tyler und die ekligsten Zähne der Fernsehgeschichte

Da die Woche nichts rund lief, etwas verspätet, aber trotzdem ein kleiner Einblick in meine Welt.

Zum einen gab es auch diese Woche eine Friedlumne:

Der erste Sonnenbrand des Jahres

Zum anderen überraschte ich mich selber mit der Heldin, die ich wählte. Ich dachte immer ich wäre eine Claire Fisher, doch so langsam wachse ich da heraus. Ich bin gespannt, wie die Erkenntnisse in 30 Jahren aussehen. Ich möchte keine Ruth sein, aber wenn sie mich jetzt schon an meine Mutter erinnert, sollte ich mich wohl meinem Schicksal ergeben.

Die Lieblingsheldinnen der Medienmädchen aus Film und Serie

Ich weiß, die Blogsphäre liebt Neil Gaiman und er hat ja auch Pluspunkte aufgrund seiner Frau. Ich habe mit dem Hörbuch zu „American Gods“ angefangen und es sagt wohl alles aus: Ich habe erst nach einer Stunde gemerkt, dass ich das Ganze im Zufallswiedergabemodus höre. Verstehe den Hype (noch) nicht. Oder ich war zu fasziniert vom Können des Stefan Kaminski.

Crush der Woche:

Da mit Krach und so, muss ich sagen, dass ich diese Coverversion schon sehr mag. Wie „The Leftovers“.

Wenn wir schon bei Schwärmereien sind, die kommende Kritik zu „King Arthur: Legend of the Sword“ wird mich nächste Woche wohl vollkommen fertig machen. Verdammte Besetzung!

Und zu guter Letzt: Ehrt David Thewlis!

Friedlumne

5 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Bei Kaminskis »Bimbo« bin ich durchgedreht, immerhin ganze 15 Minuten durchgehalten 😀

    Dein Crush der Woche darf ich mir doch mal eben stibitzen oder? Nur für eine Nacht…

    Hat Queer as Folk noch eine tiefe Metaebene? Falls nicht, auch gut. Ich nehm sie auch so!

    Zum Fargo Clip: Da gehört »Spiel mir das Lied vom Tod« als Soundtrack hin und Rosen von Jericho

    Mach dir mal keine Sorgen, du wirst bestimmt keine Ruth. Wenn das nach Müttern ginge würde ich vermutlich als Pam enden. Fänden die auf der geriatrischen Abteilung bestimmt super!

  2. Aber Ruth ist doch auch großartig. Bisschen überdreht hier und da, aber leidenschaftlich und stets mit klarem Standpunkt. Lieber Ruth werden als sich mit Mittelmäßigem abgeben im Alter.

    Hach, Aidan Gillen, der Schelm …

    • Ahaha, Ruth ist ja auch liebenswert, aber verdammt anstrengend. Vor allem wenn sie wütend ist. Und viel zu pedantisch und vom Kleidungsstil schrecklich bieder.

      Schelm trifft es perfekt!

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