Aus dem Leben eines Taugenichts: Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt (Part II)

Klassischerweise ist in der Blogsphäre nichts los, sobald das Wetter schön ist. Die Flaute hat sich definitiv auch auf mich übertragen. Wie Austin Powers habe ich wohl mein Mojo verloren.

Nichtsdestotrotz gibt es hier ein kleines Lebensupdate, dass bald wohl zu erneutem Expertentum führen wird. Außer wir führen Grundeinkommen ein, reißen die Ämter nieder und ich könnte mir meine Ausbildung auf einfachstem Wege finanzieren. Aber einfache Wege sind etwas für Langweiler, ich bleibe Lebenslaufexzentriker.

 

Der Gestaltungswille kann ja auch echt nicht erkennbar sein, wenn man drei Mappen á 20 Werke kreiert, anstatt für Bildende Kunst und Bildende Kunst auf Lehramt eine gemeinsame, zu der für Visuelle Kommunikation. Auch wenn es vielleicht anders klingt, so habe ich mir wirklich keine großen Hoffnungen gemacht. Ich mag nur einfach nicht das Gefühl, dass allein schon der Versuch sich zu bewerben einer Beleidigung der Institution gleicht und eben so beantwortet wird. Das ist mir zu sehr Castingshowgehabe, zu elitäre Kinderkacke für ein bisschen Kunst. Dann muss ich halt allein an mir arbeiten und mich mal verbessern. Fakt ist, dass da sicherlich tausende technisch wundervolle, ästhetisch makellose Mappen zu sehen waren, aber nur drei Mappen waren zu 100 Prozent Ausgeburt einer Person, die irgendwo zwischen „Ich bin eh zu schlecht.“ und dem „Mal gucken, ob die Humor haben.“-Stinkefinger versucht hat, keine typische Mappe-Mappe zu machen. Viel unheimliches Zeug, die in Kombination mit den Kinderzeichnungen, die ich (weil ich es lustig fand) dazwischen tat, schon sehr eigen wirkte. Aber ich rede mich schon wieder in rage. Thema abgehakt. Der entspannte Weg, also Kunststudium, dann entweder Master in Gestaltungstherapie oder Fortbildung und dann Ziel ist wohl nicht meines.


 


Alles guten Dinge sind drei, also dachte ich, nach Privatstudium und Hochschule, könnte eine Ausbildung das richtige für mich sein. Ich war mit einer Freundin, die weiterhin Soziale Arbeit studiert bei einer Informationsveranstaltung und fand es sehr angenehm, dass dort nicht bloß junge Hüpfer waren, sondern Krankenpfleger, Erzieher etc., die schon wichtige Arbeit in ihrem Leben geleistet haben. Und ich musste ein bisschen in mich hinein grinsen, denn ich habe mein 30 Jahre älteres Ich aus einem Paralleluniversum erblickt. Bunte, extravagante Kleidung, hatte Kunst studiert, danach in allem Möglichen den Lebensunterhalt verdient, weil niemand die Kunst käuflich erwerben wollte und jetzt vom Amt dazu angehalten, eine Ausbildung anzufangen. Problem: Natürlich übernimmt niemand für eine soziale Ausbildung, die nicht Altenpfleger oder Erzieher ist finanziell irgendetwas.

Trotzdem gingen mein Quotengruftie und ich danach sehr beschwingt in die Sonne und ich fasste den Entschluss, dass das mit Bafög, Kindergeld, Ausbildungsbeihilfe, ein bisschen Arbeiten doch zu stemmen sei und bewarb mich.

Knackpunkt Eltern: Flyer im Gepäck, erzählte ich den Herrschaften von meinem Entschluss, worauf beide lachend mir das Bezirkskäseblatt der Woche entgegenhielten, wo ein Artikel über eine ergotherapeutische Praxis für Kinder gegenüber und den Beruf an sich abgedruckt war. Wollten sie mir eh zeigen.

Knackpunkt Schulgebühren: Von meinen Heilerziehungspflegerfreunden habe ich bereits gelernt, dass man, wenn man einen sozialen Beruf wählt, der weder viel Geld bringt, noch so gesellschaftlich anerkannt ist, wie es eigentlich sein sollte, wird man auch noch damit gestraft, dass man nicht wie bei anderen Ausbildungen jeden Monat Geld dafür bekommt. Nein, man zahlt dafür auch noch. In Berlin gibt es keine staatliche Ausbildung oder staatliches Studium für Ergotherapie. Alles Privatvergnügen. Und da dies ein bisschen spezieller ist, als beispielsweise der Beruf des Heilerziehungspfleger sind das monatlich fast 500 Euro, die an Schulgebühren anfallen. Habe mir schon fest vorgenommen in der Zukunft, wo bis auf den sozialen Sektor und den Journalismus eh alles durch Computer und Roboter erledigt werden kann, und natürlich dann ein heftiger Mangel an ausgebildeten Fachkräften herrscht, ein deftiges Gehalt zu verlangen, um das Schulgeld meinen Eltern adäquat zurückzuzahlen. Die übernehmen das nämlich fürs erste, weil man das wohl steuerlich absetzen kann.

So war ich glücklich und dachte, ich könnte mich den letzten Monat zur Abwechslung darauf fokussieren zu entspannen, Ordnung in mein Leben zu bringen und mich mental auf die Fächer vorzubereiten, die mir nicht ganz so liegen könnten.

Widerspruch ist in Bearbeitung. Ich finde es zutiefst asozial, welche Gründe anerkannt werden und welche nicht. Da mein Erststudium nicht bafögförderungswürdig war, dürften mir diese drei Semester also nicht angerechnet werden. Und somit würde das alles genau noch für eine Ausbildung reichen. Aber bis die ausm Pott kommen, sehe ich mich schon im Sozialgericht meine Förderung einklagen und bis dahin, darf ich sicherlich das gute alte Arbeitsamt mit meiner Anwesenheit beglücken. Das was die ganze Angelegenheit für mich persönlich äußerst bitter macht, ist die Tatsache, dass ich zuvor niemals Bafög beantragt habe. Wie gesagt, beim Erststudium musste ich einen Studienkredit aufnehmen, beim zweiten Versuch wollte ich mich nicht an zwei Stellen verschulden, sondern habe stattdessen den Kredit weiterlaufen lassen und bin nebenbei arbeiten gegangen und jetzt werde ich dafür bestraft? Es tut mir leid, aber die einzige Moral, die ich aus der Sache ziehe ist, dass solche problematischen Verstrickungen nur auf einen zukommen, wenn man keine reichen Eltern hat und der Weg zur Bildung von vornherein schwieriger ist, als bei Akademikereltern. Deutschland ist ja so gerecht und gut.

Zum nächsten Update gibt es dann meine lustigen Briefe zum Thema Ausbildungsbeihilfe, wo jede Anlaufstelle etwas anderes zu sagen hat und man nur zu der Erkenntnis kommen kann, dass da jemand mit einer multiplen Persönlichkeit sitzt oder eventuell wirklich keiner einen Plan von irgendetwas hat. Bis dahin verweise ich auf die kommende Wahl und hoffe, dass ihr euch fleißig informiert, hingeht und vielleicht die Chance wahrnehmt, einem demokratiefeindlichen Menschen den Platz als Wahlhelfer vor der Nase wegzuschnappen. Die Vorteile erwähnte ich ja bereits hier.

Part 1 aus dem Leben eines Taugenichts

 

 


Noch einen schönen Restsommer! Bis dahin im Mantra brabbeln:

Neues aus dem Franziland

32 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Zum 24. September: Da gibt es so eine „Partei“, die mit dem ersten Buchstaben des Alphabets beginnt. Die braucht keiner und die braucht auch keine Stimmen. *mitdemZaunpfahlwink*

  2. Oh Mann… 😦
    Das ist echt Kacke. Und ja, sobald man den Weg zu irgendeinam Amt antreten darf, kommt man sich wirklich wie eine Nummer, oder besser noch, ein Häufchen Dreck vor. Man wird bis auf die Unterhosen beleuchtet, ausgequetscht, herablassend begutachtet und mit ganz viel Glück nicht einfach aus dme Gebäude geworfen.
    Werd nie den Typen vergessen, der mir weißmachen wollte, um Wohngeld beantragen zu können, müsste ich erst mal einen Ablehnungsbescheid vom Bafög vorlegen, und den es nicht gekratzt hat, dass ich ja noch immer dabei bin, die Bafög-Geschichte vom Studium zurückzuzahlen. Ich solle es halt einfach noch mal beantragen. *pff*
    Ich drück dir die Daumen, dass das mit der Ergo was wird. Wobei ich 500 Euro Schulgeld im Monat echt heftig finde. Ziemliche Unverschämtheit.

    Dein Engagement als Schriftführerin finde ich toll! Da wollte ich mich auch mal mehr einbringen. Berichte mal, wie das läuft. 🙂
    Aber den Aufruf zur Wahlfälschung in den Kommentaren kann ich weder gutheißen noch mit einem Lächeln als Scherz abtun. Was für eine Demokratie soll das sein, in der von irgendeiner vorgegebenen Marschroute abweichende Stimmen unter den Tisch fallen sollen? Kann man ja gleich alle, die nicht der Einheitsmeinung zustimmen, in Lager packen…

    • Ja, ich denke da hat wirklich JEDER der mal irgendetwas beantragen musste eine Anekdote beizutragen. Ich kenne niemanden, der nicht schikaniert oder hin und her gescheucht wurde. Und das sagt einfach alles aus.

      Ja, ich bin gespannt, was man quasi für die Schulgebühren bekommt. Wenn nicht ziehe ich einfach in den PC-Raum ein, damit sich das lohnt. *lach*

      Ja, ich mache das dann zum dritten Mal und werde nach der Wahl mal einen Artikel mit allen gesammelten Anekdoten bringen. Die Arbeit an sich ist absolut narrensicher und dadurch, dass ja alles von JEDEM Mitarbeiter nochmals durchgezählt werden muss, halte ich da Wahlfälschung für sehr sehr unwahrscheinlich. Jedenfalls, wenn die unterschiedlichsten Menschen zusammenarbeiten müssen. Deswegen meinte ich ja, dass es wichtig ist, so ein Amt einfach mal zu übernehmen, damit die Knallköppe nicht auf die Idee kommen als geschlossene Gruppe sich freiwillig zu melden, um dann eben Schindluder treiben zu können.

      Ich finde deine letzten Sätze etwas schwierig, da ich persönlich in Politik keine vorgegebene Marschroute sehe und ich eigentlich niemanden kenne, der mit der derzeitigen Situation zufrieden ist. Und eine Einheitsmeinung gibt es einfach nicht. Wenn du ausdrücken wolltest, das aber auch der Diskurs verloren gegangen ist, dann stimme ich dir zu. Ich habe keine Probleme damit, jemanden ernst zu nehmen und mit ihm politisch zu streiten, auch wenn wir entgegengesetzte Anschauungen haben, aber so etwas passiert ja nicht mal in den entsprechenden Talkshows mehr. Kuschel- und Hinnehm-Zeitalter.

      • Naja, solange der PC-Raum gescheit ausgestattet ist. ^^
        Hoffentlich kommt es aber nicht soweit. Ich drück dir die Daumen!

        Ja, es ist schon wichtig, sich da als Bürger zu engagieren und dafür zu sorgen, dass auch ein guter Schnitt durch die Bevölkerung anwesend ist und nicht nur leute desselben Hintergrundes. Das nährt nur Verschwörungstheorien oder tatsächliche Missbräuche.

        Die waren auch ein wenig provozierend. Ich bin ganz bei dir, der (politische) Diskurs heutzutage besteht nicht mehr in einem Wechsel von Argumenten und gegebenenfalls der Findung eines rationalen Kompromisses, es gibt nur noch ganz oder gar nicht.
        Was nun die Einheitsmeinung betrifft, ich finde, in manchen Themen wird durchaus so getan, als ob es die gäbe. Es wird hier ja nu nicht vorgeschlagen, die Stimmen der CDU untern Tisch fallen zu lassen, oder? 😉
        Vielleicht ist meine Wahrnehmung auch dadurch getrübt, dass mir die überschwengliche, „alle Probleme sind gelöst“-Berichterstattung, die 2015 alles dominiert hat, noch immer schwer im Magen liegt, zumal jetzt, wo sich die Probleme nicht mehr länger verdrängen lassen.
        Das zeichnet sich für mich aber auch als Verrohung der Gesellschaft ab. Ich will gar nicht in ein „früher war alles besser“ verfallen, aber manche Dinge, wie Autobahngaffer, die Rettungskräfte behindern oder bepöbeln, oder ganze Großfamilien, die aufkreuzen, wenn Sohn/Vater/xyz einen Strafzettel bekommt, das gab es gefühlt vor 15 Jahren nicht.

      • Ahaha, ich muss gestehen, die Stimmen für die CDU kann ich in meinem Wahlkreis wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

        Das Ding ist, warum viele beobachten, dass wie du meintest, gewisse Dinge vor 15 Jahren anders waren etc., wie ich finde einfach die Quittung für verschiedene Probleme, die nicht vernünftig angegangen worden, sind. Es hat ja einen Grund, warum in Ostdeutschland viele Menschen unzufrieden sind, sich in Fremdenhass stürzen und unglücklich sind. Bei der Zusammenführung Deutschlands hätte man einiges, was jetzt zutage gefördert wird verhindern können, hätte man sich bemüht, alle Standards tatsächlich anzupassen und den Menschen, die aus einer Diktatur kamen ein bisschen mehr Orientierung und Förderung zuteil kommen lassen, damit sie sich eben nicht abgehängt, fremd und ungewollt fühlen.
        Und so kannst du das Integrationskonstrukt für alle möglichen Menschengruppen weiterspinnen. Egal, ob mit Migrationsgrund oder ohne, mit Behinderung oder als Hartzer. Ich konnte mir manchmal in meinem halben Jahr Hartz 4 keine Monatskarte leisten und habe meinen alten Studentenausweis gefälscht. Das sind Momente, da ist man dann über sich selbst etwas erschrocken, aber in dem System sah ich da keine andere Wahl, außer mich illegal zu betätigen.

      • Ich stimme dir zu, die Probleme, die jetzt zutage treten, sind größtenteils hausgemacht und alt. Ich sehe es wie du, dass man nach der Wiedervereinigung vieles hätte anders machen müssen. Dass es heute, bald dreißig Jahre später, noch immer ein Ost-West-Gefälle bezüglich Löhnen und Renten gibt, ist eine Schande.
        Und ja, wer vom System an den Rand der Existenz gedrückt wird, der schlägt irgendwann zurück.

        Es gibt aber in meinen Augen Fälle, wo eine Integration nicht (mehr) möglich ist, Wer jahrzehntelang rassistisch indoktriniert war, wird nur schwer wieder davon abzubringen sein. Wer jahrzehntelang in dem Glauben lebte, Frauen seien nur Dreck und ohne Schleier Freiwild, wird diese Haltung nicht einfach so ablegen. Etc. pp. Irgendwann ist man so verfahren in seinen Ansichten, dass sie sich nicht mehr ändern lassen. Was nicht heißen soll, dass alle Ossis oder alle Leute aus dem Nahen Osten so sind. Aber die, die so sind, die sind in meinen Augen verloren.

  3. Die Antwort von der Kunstuni macht mich wirklich RASEND!!! Das ist wirklich eine Beleidigung. Vor allem der Punkt „keine künstlerische Begabung“… Wer hat sich die Sachen denn angeschaut? Meine alte Deutschlehrerin? Die war nämlich auch der Meinung das nur Ihre Definition die einzig Wahre ist. Und dann noch hinterher „bewahren Sie dieses Schreiben gut auf, denn das gibt es nur einmal. Und wenn wir Ihre Unterlagen verlieren haben sie übrigens Pech gehabt“. Da würde ich Amok laufen… Das ist wirklich eine Frechheit.
    Scheiss auf den Spießer Laden!

    Was die Ergotherapie Ausbildung angeht… Ich habe da auch eine Freundin die das macht. Das traurige ist das man ja auch nachher nicht unbedingt Millionär wird mit dem was man verdient. Ich hoffe für dich das sich das alles schnell klärt. Das zeigt alles wieder wie lästig diese Bürokratie ist…. Traurig.

    • Ja, da wünscht man sich ein simples „Sie passen nicht in unser Profil.“ oder unbegründetes „Sie sind nicht angenommen.“.

      Jap, aber ich versuche optimistisch zu bleiben, denn da wird sich in dem Sektor in den nächsten Jahren was ändern müssen.

      Ich hoffe auch! Danke.

  4. Diese Schreiben lassen mich immer wieder daran zweifeln, ob ich den Weg der studierten Kunst wirklich gehen möchte. Ich habe fest gestellt Kunst ist etwas gigantisch, großes geniales. Jedoch habe ich ein ganzes halbes Jahr ohne Kunstunterricht zu erkennen, dass es so ist. Mein Minderwertigkeitskomplex leistet mir zwar immer noch brav Gesellschaft, aber immerhin gibt es nun ab und an auf die Schnauze. Ich brauche definitiv keinen Schweinehund mehr…

    Zumal wer darf denn bestimmen, wer Talent zur Gestaltung aufweist oder nicht? Wer darf denn bestimmen was Kunst ist? Da würde ich dem Ausschuss gleich mal die Kunst meines Mittelfingers zeigen.

    Dass man für eine Ausbildung auch noch Zahlen muss ist ein Unding. Erst recht für einen sozialen Beruf, aber der Volksmund pflegt zu sagen: „Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten.“ Selbstverständlich ist die böse A- Partei auch nicht die Lösung sondern die absolute Anarchie, aber dass kann man ja keinem mehr heutzutage sagen.

    Wobei das natürlich auch das Problem der Wahlen lösen könnte. Ich sitze einfach mal meinen formschönen Hintern breit in der Hoffnung, dass ich irgendwie noch die Briefwahl gewuppt bekomme. Insofern das funktioniert, sagt mir hier ja keiner.

    Ps: Welcher Quotengrufftie geht denn bitte in die Sonne ;D Also wenn schon Klischee, dann aber auch bitte zu 100%

    Bis zu deinem finalen Bescheid, drück ich dich einfach ganz fest…

    PPS: Bin jetzt aber doch neugierig, hast du schon eig. alle Zettel der geheimnisvollen Zettelbox geöffnet? Habe ja nur einen Teil mitbekommen 😉

    • Hallo, natürlich habe ich romantisch alle Zettel geöffnet. Muss mir noch überlegen, was ich aus ihnen machen und wo sie hinkommen. Aber es wird toll!

      Ich hoffe, dass mit der Briefwahl klappt noch. Du schaffst das!

      Ganz ehrlich, mir fällt niemand roheren und künstlerisch intuitiveren Menschen ein, der in den Kursen immer alles komplett anders gemacht hat, als die anderen. Aber naja, ich denke, hätte ich von meinen Eltern ab der Kindheit Zwangsförderung bekommen, so dass ich technisch krass drauf wäre, aber keinen eigenen Stil hätte, dann hätte ich wahrscheinlich eine Chance gehabt.

      Meine Quotengrufties dürfen machen was sie wollen. *lach*

      • Ich plädiere ja für eine selbstgemachte Tapete? Wobei wenn dein Vermieter schon etwas gegen Sticker an der Tür hat. Aber sie würde ja quasi keiner sehen… und ich halte dicht 😉

        *Mit Baseballschlägerzwangsflausch* Nicht aufgeben Friedl, du schaffst das… egal was 😉
        Ich sag dir Eislaufmuttis sind das Schlimmste auf Erden.

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